Zoo D‘ Amneville

  1. Bilder
  1. Allgemeines
  2. Eintrittspreise
  3. Öffnungszeiten
  4. Update 2009
  5. Fotos
  1. Links

Allgemeines

Peter und ich wollten eigentlich im Sommer 2004 mit unseren Familien nach Karlsruhe fahren, aber da Montags das Museum der Wahl geschlossen war, entschlossen wir uns kurzerhand in den Zoo nach Amneville zu fahren. Als wir auf den Parkplatz fuhren, fielen uns bunt bemalte Strommasten auf. Nach dem Aussteigen konnte man in den Oberleitungen denn Strom singen hören. Nun waren es noch wenige Schritte bis zum Eingang, ein kurzer Blick auf die Preistafel, ein zweiter und ein dritter folgten… Nun zückte ich Notgedrungen meine Geldbörse, 18 Euro für Erwachsene und 13 Euros für meinen Sohn (2004) fand ich doch ziemlich heftig.
Kurz hinter dem Eingang wendenden wir uns dem Parkplan zu. Der Park war in Themen aufgeteilt, so dass die einzelnen Länder oder Kontinente ihre eigenen Abschnitten hatten, so wie man es aus den Vergnügungsparks kennt.
Es ist eigentlich mehr ein Park als ein Zoo, wie ich ihn aus Deutschland kenne.
Die Gehege waren meiner Meinung nach der Größe nach artgerecht und schön angelegt. Es machte auch richtig Spaß, durch den Zoo zu schlendern, da auch meist genügend Tribünen und Sitzgelegenheiten vorhanden waren, um es sich beim Beobachten gemütlich zu machen und zu genießen. Der Zoo machte einen sehr sauberen Eindruck. Ich würde immer wieder hin fahren, wenn sich eine Gelegenheit dazu bietet.

Eintrittspreise

Da wir jetzt schon mehrfach danach gefragt wurden und die offizielle Homepage des Zoos anscheinend keine diesgezügliche Informationen mehr bereit hält, schreiben wir mal die uns bekannten Preise hier her.
Die Eintrittspreise scheinen öfter geändert zu werden. Darum sollte man sich nicht auf diese Angaben hier berufen, aber als Anhaltspunkt können sie vielleicht schon mal nützlich sein:


Update September 2009:

  • frei für Kinder unter 3 Jahren
  • 20 € Kinder (3 bis 11 Jahre)
  • 25 € Erwachsene (+ 12 Jahre)

November 2015:

Kinder (3-11 Jahre) 29,-€

Erwachsene (12+ Jahre) 35,-€

 

Öffnungszeiten:

April bis September :
9:30 bis 19:30 Uhr
(Sonn- und Feiertage: 20:00 Uhr)

Oktober bis März :
10:00 Uhr bis zur Dunkelheit.

Zoo-Amneville Eingang

Elefantengehege

Großes Nasehorngehege

Raubkatze

Papageien

Zoo-Amneville

Braunbär

Pinguine

Fazit:

Der Zoo hinterließ bei mir einen guten Eindruck… Bis auf Aquarien wurde ein großes Spektrum an Tieren abgedeckt und man sollte schon 5-7 Stunden für einen Besuch einplanen… mit dem nötigen großen Geldbeutel oder genügend Essen und Getränke einpacken.
Ich würde ihn als wirklich empfehlenswert einordnen.

Solltet ihr auch mal den Park besucht haben, würde es mich freuen wenn ihr einen Kommentare dazu abgeben würdet.

Gruß Henry

Neues 2009 (von Peter):

Gestern (06.09.2009) war ich mit meiner Tochter dort. Der Eintrittspreis war wieder ein kleiner Schock, aber der Zoo ist um viele Angebote erweitert worden.
Löwin
Die Gehege sind sehr geräumig, gut eingerichtet und machen einen gepflegten Eindruck.
Afrikanischer Wildhund
Die Beschilderung ist immer noch größten Teils französisch.
Orang Utan
Das Orang Utan – Gehege ist sehr groß und die Primaten dort machen einen lebensfrohen Eindruck.
Orang Utan
Auch die anderen dort gehaltenen Tiere wirkten gepflegt:
Affen
Die Greifvogelschau sollte man sich nicht entgehen lassen – sehr beeindruckend.
h2(#fotos). Fotos:

Greifvogel-Schau
Greifvogel-Schau
Greifvogel-Schau
Greifvogel-Schau
Greifvogel-Schau
Greifvogel-Schau
Greifvogel-Schau
Greifvogel-Schau
Greifvogel-Schau

Zoo-Amneville

Zoo Du Mont Faron in Toulon

Der 1,5 Hektar große privat geführte Tierpark liegt in einer Höhe von 585 Metern ü.n.N. und beherbergt etwa 70 Tiere, neben einigen Affen, Bären, einem (!) Wolf und heimischem Hausgeflügel hauptsächlich Raubkatzen.
Hunde sind im Park verboten.

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Laut Michelin Eines der wichtigsten Reproduktionszentren für Katzenarten in Europa.

Auf mich machte der Tierpark keinen guten Eindruck. Der Geruch hat einen selbst im kühlen Januar fast umgehauen und die Tiergehege sind größtenteils winzig. Die Großkatzen machten einen mehr als lethargischen Eindruck und Besucher fütterten die Affen mit Popcorn.

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Öffnungszeiten:

April, Mai, Juni, Juli, August und September: 10.00 bis 18.00 Uhr
Oktober, November, Dezember, Januar, Februar und März: 10.00 bis 17.00 Uhr.
An Regentagen geschlossen.

Eintrittspreise:

Erwachsene: 7 Euro
Kind (4 bis 10 Jahren): 5 Euro

Adresse:

Mont Faron
83200 Toulon
Telefon: +33(4)94880789

Koordinaten: 43°09’10.33’‘ N; 5°56’26.94’‘ E

Link

Ein Paar Fotos

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Zoo_du_Mont_Faron_14

Flickr-Links:

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Aquarium Imperator d’Amnéville

“Gehen wir ins Aquarium?”

Einen Tag vor Vatertag 2005 stellte ich meiner Familie diese Frage.
“Och, schon wieder?” oder “Immer nur Fische!” waren die wenig begeisterten und für mich natürlich vollkommen unverständlichen Reaktionen auf meinen Vorschlag.

Als dann das Wort Amnéville fiel und noch der Vorschlag meiner Frau kam, man könne, wenn man schon mal da sei, ja auch das dort befindliche Imax-3D-Kino besuchen, änderte sich das “Och!” allmählich in ein “Au ja!”.
Ich hatte also gewonnen und das Ziel des Vatertagsausflugs stand fest.

Amnéville ist eine kleine Industriestadt in Lothringen, die an der Autobahn zwischen Thionville und Metz liegt und ist etwa eine Autostunde von uns entfernt ist. Vor ein paar Jahren ist dort ein großes Areal mit Thermalquellen zu einem vielfältigen Freizeit- und Erholungszentrum ausgebaut worden. Von Golfplatz, Casino, Bowlingbahn, Schwimm- und Kurbad über einen großen Waldspielplatz und ein Riesenkino wird einiges geboten.

Prunkstück und eindeutiger Publikumsmagnet ist der dortige Zoo. Das Aquarium, das nicht zum Zoo gehört, hatte ich vor einigen Jahren schon einmal besucht und damals machte es einen etwas heruntergewirtschafteten Eindruck. Da aber in letzter Zeit viel daran gebaut und renoviert worden ist, wollte ich es mir mal wieder ansehen.

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Hereinspaziert

Abtauchen in die Meereswelt

Nachdem wir an dem etwas versteckt liegenden Kassenhäuschen unsere Karten gekauft hatten, wurden wir von den am Wegrand im Schilf stehenden Wegweiser in Richtung der tropischen Meere geschickt. Erster Eindruck: Wir gehen in ein versunkenes U-Boot. Rostender Stahl mit vernieteten Bullaugen rahmen recht spartanisch eingerichtete Aquarien, in welchen sich die Unterwasserwelt der Meere tummelt. Hier ist der alte Teil des Aquariums untergebracht, was man auch an den teilweise sehr kräftig verkratzten Scheiben sofort erkennt.

Meerwasser

Positiv fällt auf, dass sich vor jedem Aquarium kleine Tritte befinden, die auch den kleinsten Besuchern ermöglichen, ohne Probleme in die Becken zu sehen. Außerdem sind an allen Aquarien Leuchttafeln angebracht, die in französischer Sprache beschreiben, welche Lebewesen sich darin tummeln und ihre Lebensweise und Eigenschaften erklären.

Meerwasser Meerwasser Meerwasser

Außer den Aquarien laufen auf Monitoren Info-Filme und auf den freien Flächen sind einige Exponate ausgestellt. Ein riesiges Haimodell gewährt Einblicke in die Anatomie der Haie. Auch übersichtlich und interessant sind die Informationstafeln über die Meeresvegetation oder über illegale Fänge und Transporte seltener, geschützter Arten. Und es gibt natürlich das obligatorische “Nemo und Dori”-Aquarium.

Meerwasser

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Amazonienanlage

Amazonien

Weiter zog es uns in die neu errichtete Amazonien-Tropenhalle. Halle ist etwas übertrieben, da es sich um einen großen, hellen und dem Thema entsprechend eingerichteten Wintergarten handelt.

Amazonien

Man geht über einen dielenbelegten Rundweg, der den Eindruck einer Hängebrücke durch den Regenwald vermitteln soll. Es sind einige großzügige Aquarien mit den typischen, auch in Heimaquarien zu findenden Fischen eingerichtet. Außer den Diskus machten die Tiere auf mich einen gepflegten, gesunden Eindruck.

Piranhas Piranhas

Das große Piranhabecken erscheint mir wegen einiger Rinderskeletteile etwas gewöhnungsbedürftig, ist aber ansonsten artgerecht eingerichtet. Auch die Süßwasserrochen haben genügend Platz in ihrem Aquarium und waren munter am Buddeln. Auch hier sind über allen Becken leicht verständliche, große Informationsschilder angebracht, auf denen die darin lebenden Tiere mitsamt ihren natürlichen Habitaten vorbildlich vorgestellt wurden.
Eindeutiges Prunkstück der Themenhalle ist ein sehr großes, oben offenes Flussbettaquarium, das mit riesigen Pacus belebt ist und mit Wasserfall und Ufervegetation auf die Kinder wie ein Magnet wirkte. Es nimmt eine ganze Ecke des Bereichs ein uns fasst laut Beschreibung 35.000 Liter Wasser. Die Scheiben sind zwischen Felsbrocken eingepasst. In den Büschen darüber lassen sich die Tukane gerne nieder, die in der Halle frei umherfliegen können.

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Außenanlage

Außen

Nachdem wir die Pacus ausgiebig bestaunt hatten, gingen wir zur gegenüberliegenden Anlagenseite, wo die großen Aquarien mit heimischen Fischen und Meeresbewohnern der gemäßigten Klimazonen im Freiland aufgebaut sind. Aquarien kann man das, was sich dort darbietet, kaum noch nennen. Teiche mit einseitiger Verglasung trifft es eher.

Außen Außen

Der abgebildete Hecht ist sicher 1,20 Meter lang und die (asiatischen) Grasfische stehen ihm in der Größe in nichts nach. An der Wasseroberfläche tummeln sich Rotaugen- und Rotfedergruppen und zwischen der Dekoration aus Ästen schwimmt ein Rudel Flussbarsche. Auch ein paar ausgewachsene Brassen und Karpfen durchwühlen den Bodengrund nach Fressbarem. Man bekommt einen sehr guten Einblick in die heimische Gewässerwelt geboten.

Außen

In direkter Nachbarschaft ist ein typischer Bachabschnitt nachgebildet, der allerdings von nordamerikanischen Regenbogenforellen in Rekordformat besiedelt ist und so eher auf diesem Kontinent anzusiedeln wäre. Wieder sind die Exponate ausführlich beschriftet, so dass man auch ohne entsprechendes Vorwissen, versteht man etwas Französisch, die Fragen der Kinder recht ausgiebig beantworten kann.

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Meer im Freien

Außen

Am anderen Ende des Rundganges befinden sich die großen Seewasseranlagen. Leider war kurz vor unserem Besuch das Hairiff ein paar Vandalen zum Opfer gefallen, wie die Aufschrift der dort angebrachten Schilder verkündeten – es war zur Zeit außer Betrieb. Die sonst darin lebenden Fische – unter anderem ein Imperator-Doktorfisch und ein großer Riffbarsch, neben den Haien natürlich – waren in ein anderes Becken umgezogen, das deutlich weniger attraktiv ist. Man hofft, diesen Zustand bis zu den Sommerferien behoben zu haben.

Ein kleines Wegstück weiter befindet sich nochmals ein Süßwasserbecken. Diesmal mit respekteinflößenden heimischen Wallern besetzt, die sich unter einem versunkenen Ruderboot zur Ruhe niedergelassen hatten.

Außen Außen

Ein ganzer Schwarm etwa handtellergroßer Weißfische tummelte sich dort im Geäst einer untergetauchten Baumkrone – gänzlich unbeeindruckt von den im Dunklen lauernden Räubern.
Ein paar Meter weiter und knapp 2 Stunden nach der Ankunft bilden der Andenkenshop und eine kleine Terasse mit Imbissbude das Ende des Tauchgangs durch die Wasserwelten.

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Fazit

Wenn auch an einigen Stellen Renovierungsbedarf besteht (vor allem der innere Meerwasser- und Buntbarschbereich wirkt doch schon stark in die Jahre gekommen), so hinterlässt die Anlage im derzeitigen Zustand doch einen überwiegend positiven Eindruck. An allen Ecken gab es für meine Familie etwas zu entdecken. Nur wenige Male wurde ich, wie sonst durchaus üblich, von meinen Kindern zum Weitergehen aufgefordert. Überall ist darauf geachtet worden, dass auch die Kleinsten schon etwas von der Vielfalt des Unterwasserlebens mitbekommen.

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Riff Riff

Daten und Fakten (jährlich) laut Infotafel:

  • 1.000.000 Liter Wasser
  • 100.000 Besucher
  • 10.000 Wasseranalysen
  • über 40 Aquarien
  • 150kg Spezialfutter
  • 250kg Früchte und Salat
  • 200kg Erbsen und Kräuter
  • 600kg Muscheln und Austern
  • 2000kg Fischfilet
  • 10.000kg Meersalz

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Adresse

Aquarium d’Amnéville
Centre thermal et touristique
57360 Amnéville les Thermes

Internet: aquarium-amneville.com

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Eintrittspreise und Öffnungszeiten:

Erwachsene: 9,— €
Kinder 4-11 Jahre: 6,50€
Familienkarte: 31,—€

Täglich geöffnet von 10.00-18.00 Uhr,
an Wochenenden und Feiertagen von 9.30-19.00 Uhr

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Gastbeitrag: Neue Fische im Tiergarten Nürnberg


Nürnberg, 1.11.05

Neue Fische im Tiergarten Nürnberg.

Der Tiergarten Nürnberg ist nicht gerade gesegnet mit Aquarien und Terrarien.

Zoo-Aquarien

Ein Aquarien- und Terrarienhaus wird voraussichtlich noch Jahre auf sich warten lassen? Zuerst wird die DelphinLagune verwirklicht.
Eine Änderung in den knapp 15 Aquarien. Das Becken für westafrikanische Süßwasserfische wurde neu gestaltet.

Neues

Seit einigen Wochen befinden sich dort 2 etwas ausgefallenere Arten.
Gnathonemus petersi , Elefanten-Rüsselfische oder auch Nilhechte genannt und Pantodon buchholzi , Afrikanische Schmetterlingsfische.
Nilhechte haben eine Besonderheit: Sie orientieren sich
über elektrische Felder die sie selbst erzeugen.
In einigen Zoos (z.B. Stuttgart) sind an diesen Becken optische
Spannungsanzeigen und Lautsprecher installiert, die diese Spannungsimpulse sicht- und hörbar machen. Dies haben, zumindest früher, einige Wasserwerke dazu genutzt, eine ständige Kontrolle über ihr Frischwasser zu bekommen.
Sobald die Wasserqualität sinkt, soll die Frequenz (Häufigkeit) der elektrischen Impulse sinken. Ob dies heute noch durchgeführt wird ist mir nicht bekannt. Der bevorzugte Lebensraum ist der untere Bereich des Aquariums.
Die Schmetterlingsfische bevorzugen die Wasseroberfläche, was man schon an ihrer Körperform sieht. Einen tief nach unten gezogenen Bauch und Seitenflossen die wie Flügel aussehen. Früher wurde angenommen daß sie fliegen können, dies ist aber nicht der Fall. Sie können aber Sprünge bis zu 2 Meter über der Wasseroberfläche machen. Meist um ihre Hauptnahrung Insekten zu fangen oder vor Fressfeinden zu flüchten.
Wie man sieht, ist ein Besuch im Tiergarten immer wieder lohnenswert. Ich kann aus persönlicher, sich jährlich wiederholender Erfahrung sagen, dass gerade im Winter z.B. an den Weihnachtsfeiertagen ein ganz anderes, sehr schönes Erlebnis ist.

><;> M.V.

Links (extern)

Gnathonemus petersi

de:

en:

Stuttgart Zoo Wilhelma

Drta Treffen

Am 4 Juni war es wieder so weit Hardy…. und Peter Lange hatten zum d.r.t.a Treffen nach Stuttgart gerufen.
Peter-Hilt-Klein, Patrick Strauss und ich bildeten um 5Uhr morgens eine Fahrgemeinschaft von Saarbrücken aus. Da ich noch unbedingt ein paar LG 6 Männlein wollte, machten wir noch einen kleinen Abstecher nach Leimen bei Andreas Lay vorbei der schon mit Kaffe und Taschenlampe auf uns wartete um uns seine Hexen zu zeigen.
Bei Andreas zu Hause
Aber wie es so ist, Aquariana haben immer was zu bereden was uns doch dann ganz schön in Zeitnot brachte. So kam es dazu dass wir denn Treffpunkt nicht rechtzeitig erreichen konnten und gleich durch Stuttgart

Richtung Zoo irrten. Zu unserm Erstaunen waren wir dann doch unter denn ersten die vor dem Eingang der Wilhelmer standen so das wir uns nicht sicher waren denn richtigen Eingang erwischt zu haben. Was sich aber schnell durch ein Telefonat klärte. Nach und nach wurde die Mannschaft komplett, so dass es losgehen konnte. Am Eingang es Aquarium trafen wir auf Herr ….. der uns nach einer kleinen Einleitung hinter die Anlage führte. Dort schilderte er uns dann eindrucksvoll die Technische Seite der Anlage.

Hinter der Anlage Hinter der Anlage
Hinter der Anlage Hinter der Anlage
Becken für Wasserwechsel Seewasser Hinter der Anlage
Seewassernachzuchtbecken Seewassernachzuchtbecken
Weise Betas Muschelblumen von oben

Nachdem die ca. 1,5Stunden hinter der Anlage wie im Flug vergingen, meldete sich unsere Knurrende Mägen die uns Zielsicher zum Zoo Resteraunt führten. Dort lernten wir beim essen die anderen Teilnehmer einwenig näher kennen.

drta Mittagspause drta

Nach wenigen Schritten erreichten wir das neue Amazonashaus .Das Betreten des Hauses war nur durch eine Schleuse möglich worauf eindeutig auf einem Schild hingewiesen wurde das der Eintritt für Vögel verboten war .Im inneren führte uns ein Trampelpfad vorbei an Wasserfällen, eine Schlucht in der man unten sich die Krokodielen Sonnen sah. Im Wasserteil konnte man die Pacos von oben sehen. Nachdem wir zu Glück unsere Macheten nicht brauchten schlenderten wir weiter durch den Regenwald vorbei an Leguanen und wunderschönen Duftenden Blüten. Kurz vor dem Ausgang konnte man noch durch die große Scheibe einen Blick in den Teich werfen.

Im Amazonashaus Im Amazonashaus
Im Amazonashaus Im Amazonashaus
Im Amazonashaus Blick in den See im Amazonashaus
Blick in den See im Amazonashaus Blick nach oben im Amazonashaus

Nun ging es Richtung Aquariumhaus wollten wir doch auch die Becken mit den Fischen von vorne begutachten und natürlich auch jede Menge zu Bilder schießen .Vor dem Eingang gab es kleine Freigehege mit Wasserschildkröten, Frösche usw. Das Aquariumhaus war wie eine kleine Weltumrundung gegliedert .So das die Reise in Europa mit einem Großem Schauaquarium begann und sich weiter Richtung Meer zum Äquator bewegte. Nun galt es die weniger freundliche Wüste vorbei an Echsen und Schlangen zu durchqueren .Auf der Südlichen Halbkugel angelangt konnten wir unsere alten Bekannten aus den Heimischen Aquarien wieder entdecken so das wir Raum und Zeit vergaßen.

Flusslandschaft im Aquariumhaus Aquariumhaus
Aquariumhaus Aquariumhaus
Im Haibecken Aquariumhaus
Aquariumhaus Aquariumhaus
Aquariumhaus Aquariumhaus
Aquariumhaus Aquariumhaus

Als wir nach 2,5 Stunden wieder das Licht der Welt erblickten .Schauten wir uns mit Maulwurfsaugen an. Und Helmut wurde es ganz heiß, hatte er doch die Sammelfahrkarten derer die Reise zum Hotel mit der S-Bahn zurückgelegt hatten und schon sehnsüchtig auf ihn warteten.
Nachdem Helmut in den weiten des Zoos verschwunden war, entschlossen wir uns ins Hotel zu spät zu kommen und noch ins Nachthaus zu wandern. Dort konnte wir noch Höhlensalmer begutachten die keine Augen besitzen. Das es uns nicht auch noch so ging, bahnten wir uns denn Weg ins helle durch das Treibhaus. Wir wollte noch schnell die Koi im Indoorteich begutachten. Zum unserem erschrecken lagen viele Münzen auf dem Boden des Teiches. Nach einem lauten Blubb, lies es sich Peter nicht nehmen, die Besucher darauf hinzuweisen welche Folgen ihr treiben auf die Gesundheit der Fische hatte. Leider konnte ich aber auch kein Schild an der Wasserfläche erkennen die die Besucher darauf hingewiesen hätte. Nun mussten wir aber unsere Tour im Zoo abbrechen, die 6 Stunden haben bei weitem nicht gereicht. So das wir höchstens 1/3 besichtigen konnten.
Nun waren wir doch schon recht hungrig geworden so dass wir uns mit dem Auto denn Weg durch den Großstadtdschungel bahnten vorbei uns die Eingeborenen immer versuchten durch falsche Wegführung uns von den anderen d.r.t.a lern fern zu halten. Doch da wir gutes Kartenmaterial hatten gelang es ihnen nicht. So das wir zwar etwas verspätet aber dennoch Mahl und Trank mit ihnen einnehmen konnten. So feierten wir noch tief in die Nacht hinein und erzählen unsere Geschichten.

Hunsrücker Aquarientage 2005

Als wir das letztes Jahr in Forbach (Frankreich) auf der Großen Cichlidenbörse waren, traffen wir unsere französischen Bekannten Roman und Arsène wieder.
Schnell hatten wir ausgemacht, dass wir einmal eine deutsch-französische Tour unternehmen sollten. Das Ziel war schnell gefunden: Die Hunsrücker Aquarientage… waren sie uns doch positiv in Erinnerung geblieben.
Am 19.03 traf sich der erste Teil der Truppe bei mir. Als dann alle zusammen waren und die aquaristischen Neuigkeiten ausgetauscht waren, ging es los. Jetzt hieß es nur noch Helmut in Hermeskeil abzuholen, bevor es wir weiter konnten. Sowas kann natürlich nicht ohne einen längeren Gesprächsstop vonstatten gehen. 🙂

Patrick und Roman im Gespräch Aquaristen haben immer was zu bereden
angeregt ins Gespräch vertieft Aquaristen haben immer was zu bereden

Nun waren wir da, nachdem ich nicht auf Helmut hören wollte und ihn durch alle Seitenstraßen geleitet habe. Schnell hatten wir unseren Obolus an der Kasse entrichtet und suchten den schnellsten Weg an dem netten Buchhändler vorbei, der ein sehr gutes Sortiement hatte und bei dem man aufpassen mußte, nicht dort schon sein ganzes Geld auszugeben. Im Inneren angekommen sah man schnell, dass man das Layout des letzten Jahres nicht übernommen hatte, so dass sich jetzt alles zentraler Rund um den Fisch befand. Es galt nun erst mal die ganzen Schauaquarien und Terrarien zu bewundern deren Mühe, Vorbereitungen und Arbeit sich kaum erahnen lassen.
Doch was sahe ich dort für ein Schild? Fotografieren Verboten!
Zum Glück hatte eine Aufsichtsperson Mitleid mit mir und genehmigte die Aufnahmen. (Wobei ich mich hier herzlich Bedanken möchte!)

Kongosalmerbecken Hyphessobrycon roseus
Kongosalmerbecken Hyphessobrycon roseus im Bambusbecken
Lebendgebärende Potamotrygon henlei
Sehr schönes Lebendgebärende-Becken mit etwas zu vielen Fischen Potamotrygon henlei – Becken. Wann Patrick wohl seiner Frau gesteht, wie groß sein Rochenbecken wird?
Lamontichthys filamentosus Buntbarschbecken
Lamontichthys filamentosus – die beiden hätte ich doch gerne mitgenommen Aquarium für Buntbarsche
Molch? Palaudarium Pfeilgiftfrösche
Palaudarium mit Molchen? Pfeilgiftfrösche (Baumsteiger) oben links der blaue Fleck?
Diskus Becken Diskusgesellschaftsbecken
Disküsser Diskus mit Platz für Beifische

Sehr gut haben mir auch die Schlammspringer (ich glaube es waren Periophthalmus barbarus) und ein Becken mit Acanthicus hystrix (Elfenwelsen) gefallen, die in allen Größen vertreten waren. Man konnte schön sehen, dass sie im Jugendkleid ein wunderschönes Punktmuster tragen, das sie später verlieren. Käufer der Jungtiere wissen das oft nicht!
Leider wollten die Elfenwelse nicht so gerne fotografiert werden. Sie schaufelten kräftig im Sand und verbargen sich so im Nebel.

Schlammspringer Acanthicus hystrix - Elfenwelse
Schlammspringer Periophthalmus barbarus? Acanthicus hystrix Elfenwelse in allen Größen, die nur als Jungfisch Punkte haben

Auch der große Koiteich und die Reptilien waren eine Augenweide.

Indoorkoiteich Urweltmonster
Indoor-Koiteich Waran auf Aussichtsplattform

Ob sich die Betrachter hier im Klaren waren, wie groß Chitala ornata (Tausenddollerfisch bis ca 1m ) und, ich glaube, Gnathonemus petersii (Tapirfische bis ca 25 cm ) werden können?

Junge Messerfische und Elefantenfische die schnell zu groß für das Becken werden dürften halbwüchsiger Messerfisch der noch 1m lang werden dürfte
Junge Messerfische und Elefantenfische halbwüchsiger Messerfisch

Auch sehr beindruckend war der Scleropages, der auch so zwischen 80-90cm werden dürfte und bestimmt nach der Austellung in ein sehr großes Aquarium zurück gestetzt wird.

ca 80-90cm groß werdende Scleropages Altum zum guten Preis
ca 80-90cm groß werdende Scleropages Altum zum guten Preis

Nachdem wir uns im draußen aufgebauten Zelt mit einem guten Mittagessen gestärkt hatten, hielt uns nichts mehr davon ab, die Börse zu besuchen.
(meine französischen Bekannten waren voll des Lobes in Anbetracht der sehr gut organisierten Essensausgabe.
Übrigens gebührt nicht nur dieser ein diches Lob. Der komplette Ablauf war sehr gut organisiert!)

Die Becken der Hobby- und Gewerblichen Züchter waren für jeden gut erkenntlich gekennzeichnet.
Nun ging die Suche nach Neuigkeiten und Interessantem los. Jeder von uns fand etwas passendes.
Und was noch viel wichtiger war – neue Kontakte wurden geknüpft.

Sehr schön aufgebaute Börse:

Auf ins Getümmel Endlich hat  Arsène seine lang gesuchten Regenbogen
Auf ins Getümmel Endlich hat Arsène seine Regenbogen

Wir wären, glaube ich, noch viel länger geblieben, wenn sie nicht irgendwann geschlossen hätten. Für uns alle war es ein schöner Tag in Kirchberg und wir kommen ganz sicher wieder. Finden wir doch immer mal wieder Fische, die wir schon lange suchen aber bisher nicht finden konnten. Nur leider ist es zum Kauf der
Lamontichthys filamentosus nicht gekommen. 🙁 Aber vielleicht sind sie ja nach Duisburg zurückgekommen und ich habe doch noch eine Chance.

Nur einer ohne Tüte (seine Frau wird glücklich sein

Nur einer blieb ohne Tüte. :) Seine Frau wird stolz auf ihn sein, dass er so stark war. :)

Zierfischfreunde Hunsrück

Die Termine des VDA sind jetzt auch auf Aquadings zu finden. 🙂

Parc Merveilleux Sommer 2003

Den Park hatte ich im Sommer 2003 besucht. Es ist ein kleiner Park in Luxemburg mit einem Märchenpark, kleinem Tropenhaus, Freigehege mit Vögeln und Wildtieren, mit Spielplätzen und kleinen Fahrgeschäften, die auf Kinder in einem Alter von 3-8 Jahren ausgelegt sein dürften. In dem kleinen Waldstück gibt es auch die Möglichkeit für ein kleines Picknick. Im Zentrum des Parks gibt es auch ein kleines Restaurant neben dem auch das Tropenhaus liegt.

Parc Merveilleux 1 Parc Merveilleux 2
Parc Merveilleux 3 Parc Merveilleux 4
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Fazit:

Im Großen und Ganzen hat mir das kleine aber feine Tropenhaus am besten gefallen.Wer Kleinkinder hat und mal in Luxemburg ist liegt mit einem kurzen Abstecher sicher nicht verkehrt .

Links

Parc Merveilleux

Kölner Zoo Sommer 2003

Auf der Rückreise von Düsseldorf entschlossen wir uns noch, das Aquarium des Kölner Zoos zu besuchen. Als wir angekommen waren, gab es ein paar Diskussionen an der Kasse, da es anscheinend vor ein paar Jahren noch möglich war, ein Ticket nur für das Aquarium zu lösen. Nichts desto trotz nahmen wir den Mehrpreis in Kauf, was sich auch lohnt. Das Haus bietet einen sehr schönen Aquaristik- und Terraristikberreich, der sich sehen lassen kann. Auch der Außenbereich überzeugte durch große und schön gestaltete Gehege, so dass aus unserem kurzen angedachten Besuch 5 Stunden wurden.

Kölner Zoo 1 Becken eingangsbereich
Kölner Zoo 3 Kölner Zoo 4
Kölner Zoo 5 Kölner Zoo 6
Kölner Zoo 7 Kölner Zoo 8
Kölner Zoo 9 Kölner Zoo 10
Kölner Zoo 11 Kölner Zoo 12
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Kölner Zoo 20 Kölner Zoo 21
Kölner Zoo 22 Kölner Zoo 23

Fazit

Den Kölner Zoo würde ich jederzeit wieder besuchen bzw. ihn weiterempfehlen, auch wenn der Geldbeutel den hohen Eintrittspreis nicht allzuoft verträgt.

Links

potamotrygon.de
zoo-infos.de