Zwergbärbling – Boraras maculatus (Duncker, 1904)

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    1. Futter
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  5. Zucht
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Bilder:

zwergbaerbling

Zwergbärbling – Boraras maculatus

zwergbaerbling

Zwergbärbling – Boraras maculatus – beim Fressen einer Artemia-Nauplie

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Namen

Zwergbärbling – Dwarf rasbora

Boraras maculatus (Duncker, 1904)

Synonyme

Boraras maculata (Duncker, 1904)
Rasbora maculata Duncker, 1904

Taxonomie

o- Familie: Cyprinidae (Karpfenfische)
  `+- Unterfamilie: noch nicht zugeordnet
    `+- Gattung: Boraras
      `+- Art: maculatus (Duncker, 1904)

Allgemeines

Herkunft

Asien: Malaysia, Sumatra, Indonesien
Die Regenzeit dürfte sich etwa von Dezember bis Februar ziehen.

Lebensraum :

verkrautete Gewässer, Tümpel, Gräben und Sümpfe

Wasserwerte

Temperatur 24-26°C
pH pH 5-7,0
KH 1-6°dKH
GH 5-12°dGH
AQ-Größe ab 40 cm

Größe

Größe bis 2,5cm

Geschlechtsunterschiede

… später

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Futter

feines Lebend- und Trockenfutter

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Erfahrungen

Zwergbärblinge leben meist in langsam fließenden, verkrauteten Gewässern, Tümpeln, Gräben und Sümpfen. Entsprechend sollte die Einrichtung des Aquariums mit viel Pflanzendickicht ausgestattet sein.

50cm

Zwergbärblings-Aquarium, 50cm

Mir scheinen die kleinen nicht sehr schreckhaft zu sein. Sie schwimmen im Aquarium munter in der Gruppe umher und stören sich auch nicht daran, wenn man vor dem Glas hantiert.

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Zucht

… kommt später mal. 🙂

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Literatur:

Aquarien Atlas

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Zierfischverzeichnis

Lachsroter Regenbogenfisch / Glossolepis incisus


Lachsroter Regenbogenfisch / Glossolepis incisus
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Bilder:

Lachsroter Regenbogenfisch/Glossolepis incisus

Lachsroter Regenbogenfisch/Glossolepis incisus

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Namen

Lachsroter Regenbogenfisch/Glossolepis incisus

Taxonomie

o- Familie: Melanotaeniidae
  `+- Unterfamilie: __
    `+- Gattung: Glossolepis
      `+- Art: incisus Weber 1908

Allgemeines

Herkunft

Nördliches Neuguinea
Sentani-See und Umgebung

Lebensraum :

See

Wasserwerte

Temperatur 22-26°C
pH pH 7-8,0
KH 0-?dKH
GH 0-?°dGH
AQ-Größe ab 100 cm

Größe

Größe bis 15cm

Geschlechtsunterschiede

Männchen ist wesentlich hoch rückiger als das Weibchen.
Wobei das Männchen wenn es die Geschlechtsreife erreicht hat sein wunderschönes Rot zeigt. Weibchen und Jungtiere hingegen sind braun oder olive

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Futter

Lebendfutter jeglicher Art,Trockenfutter

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Erfahrungen

Da Regenbogenfische zu denn Schwimmfreudigen Fischen gehören
sollte man ihnen ein möglichst großes Becken anbieten.Mit viel Schwimmraum.Vergesellschaftung mit anderen Fischen möglich aber bitte nicht mit Malawi Bundbarsche usw.Am besten sollte man ihn ein Becken bieten mit anderen Regenbogenfischen.(Hier mal ein Foto vom Becken Marcel Dielen )
Becken von Marcel Dielen
Hier kommen sie auch richtig zur Geltung

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Zucht

Regenbogenfische zur Eiablage zu bringen ist recht einfach besser gesagt sie sind kaum daran zu hindern wenn sie einigermaßen vernünftig gefüttert werden.
Sie legen gerne ihre Eier in feingliedrige Pflanzen ab.Beim Züchten nimmt man hier aber lieber einen Laichmop da hier die Eier leichter zu finden zu sind.Es loht sich die Eier in ein anders kleines Becken zu überführen.Hier schlüpfen die Larven nach ca 7 Tage je nach Wassertemperatur.In denn ersten Tagen sind die Larven sehr klein so das man schon genau hinschauen muss um sie zu erkennen. Angefüttert sollte hier in den ersten Tagen mit Infusorien werden.Später kann auch auf Staubfutter umgestellt werden.

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Literatur:

Aquarien Atlas 1 S850
Ratgeber Regenbogenfische bedeverlag
von Hans Gonella S58

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www.irg-online.de
www.aquaristik.de
www.aqua-spider.de
www.familie-hauffe.de

Pfeifhase lauert auf Beute

Da hab ich doch glatt meinen Morgenkaffee an den Monitor geprustet! 🙂

Bild erklärt, warum der etwa 170g schwere Pfeifhase (Dort “Pfeilhase” genannt)

«Perfekt getarnt läßt der Hase sich die Sonne auf den Pelz brennen und wartet entspannt auf Beute.»

 

BILDblog -> BILDs Tierleben

Jaha, bei dieser Tarnung wird die Beute des Pfeifhasen keine Chance haben. Nicht die Herde Gras, die ahnungslos vorbeitrabt, nicht das Rudel Kräuter und schon gar nicht der einzelne Wanderpflanzenstängel, den er später reißen wird.

Sehr nett! Und so prall aus dem Leben!
Man merkt doch gleich, welch kompetente Köpfe hinter ‘BILD’ stecken. Und so gut recherchiert! 😉

Die gute, alte, grässliche Goldfischkugel

XT-Commerce – Goldfish Aquarium 12 A-0048 bietet an:

Formschönes Goldfischaquarium in Kugelform.

Technische Daten:

Abmessungen: D= 12cm, H= 16cm

Inhalt : 700mL

Diese Folterinstrumente für etwas anderes als Blumen oder Deko anzupreisen ist höchst fahrlässig. Kaufinteressenten könnten vermuten, man könnte in solcherart Gefäßen tatsächlich Fische halten.

Ich hoffe, dass da niemand auf die Idee kommt, da tatsächlich Fische rein zu setzen. Das wäre dann vorsätzliche Tierquälerei.

Neozoa im Bodensee

Fremde Arten: Exoteninvasion gefà¯Â¿Â½hrdet den Bodensee – Wissenschaft – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten

Im Bodensee schwimmt so allerhand rum, was da nicht hineingehört. Nicht Schwimmer und Surfer machen Naturschützern Sorgen, sondern exotische Fische, Muscheln, Schnecken und Krebse. Die ungebetenen Gäste gefährden das Ökosystem.

…und nicht nur den Bodensee. Marmorkrebse in Baden, amerikanische Flusskrebse fast überall, Regenbogenforellen in den Bächen, Flüssen und Teichen, kanadische Wasserpest aller Orten…

Das Problem gebietsfremder Tiere und Pflanzen

Passend zu Krebse als Neozoa veröffentlicht der Aquarienclub Braunschweig folgenden Artikel:

FishLight XXII

Das Problem gebietsfremder Tiere und Pflanzen

Die Einwanderung von Tierarten in neue Gebiete war und ist ein Bestandteil natürlicher Prozesse. Seit des Eingreifens des Menschen hat dieser Prozess allerdings eine völlig neue Qualität erfahren. Insbesondere seit Entdeckung der neuen Welt und des zunehmenden interkontinentalen Handels werden Tiere und Pflanzen über geographische Barrieren transportiert, die sie vorher nie überwinden konnten. In Lebensräumen, die sehr lange weitgehend isoliert waren, hat die Einschleppung neuer Arten zu massiven Problemen geführt. Inzwischen wird neben der Zerstörung des Lebensraumes die Invasion neuer Tier- und Pflanzenarten als Hauptgrund für das Artensterben genannt. …weiter im FishLight XXII

Taxonomie oder Nomenklatur

Die biologische Taxonomie beschreibt, wie Wissenschaftler Lebewesen gruppieren und organisieren. Die moderne Klassifikation wurde massgeblich von Karl Linnaeus beeinflusst, der die Lebewesen entsprechend Ihrer körperlichen Eigenschaften einstufte.
Diese Einstufungen verändern sich, vor allem bei aquaristisch interessanten Fischen und dort vor allem bei den amerikanischen Salmlern, ständig.

Das hier beschriebene System nach Linaeus funktioniert, indem es jeden Organismus in eine übergeordnete Hierarchie einordnet. Jede Gruppierung auf einer bestimmten Ebene wird aus einem Satz von darunter liegenden Gruppen zusammengesetzt.
Weiß man den Wissenschaftlichen Namen, also Gattung und Art, kann man auch die darüberliegenden Schichten feststellen.

Eine weitere gute Beschreibung fand ich auf Rainer Massmanns Salmlernetz.de

Taxonomie: Die Wissenschaft von der Unterscheidung und Abgrenzung der Arten und Verwandschaftsgruppen (Taxa). Häufig wird auch die Benennung (Nomenklatur) der Taxa in die Definition mit einbezogen, doch stellt sie nur ein notwendiges Hilfsmittel dar und macht nicht das Wesen der Taxonomie aus. Taxonomen untersuchen, inwieweit sich Arten oder Populationen voneinander unterscheiden lassen, fertigen Bestimmungsschlüssel und Beschreibungen an, sammeln Exemplare für Museen und Forschungsinstitute. Die Arbeit der Taxonomen überschneidet sich weiträumig mit der Arbeit der Systematiker und viele Wissenschaftler sind Systematiker und Taxonomen in Personalunion.

Die Struktur (Taxa; von Taxonomie)

vom Allgemeinsten zum Spezifischsten:

o- Domäne
.`- Reich
…`- Stamm (Tiere) oder Abteilung (Pflanzen)
…..`- Klasse
…….`- Ordnung
………`- Familie
………..`- Gattung
………….`o- Art

Hier ist die etwas feinere Gliederung, wobei “Reihe” eine eher informelle Stellung einnimmt.

o- Domäne
.`- Reich (regnum) (Kingdom engl.)
…`- Unterreich (subregnum)
->
o- Stammgruppe (superphylum)
.`- Stamm (phylum)
…`- Unterstamm (subphylum)
->
o- Überklasse (superclassis)
.`- Reihe
.`- Klasse (classis)
…`- Unterklasse (subclassis)
->
o- Überordnung (superordo)
.`- Ordnung (ordo)
…`- Unterordnung (subordo)
->
o- Überfamilie (superfamilia)
.`- Familie (familia)
…`- Unterfamilie (subfamilia)
->
o- Tribus
o- Gattung (genus)
.`- Untergattung (subgenus)
…`- Art (species) (Species engl.)
…..`- Unterart (bzw. Rasse) (subspecies, subsp., ssp.)
…….`-o Varietät (variety, var., forma)

Süßwasserqualle

Heute habe ich in einem kleinen 5-Liter-Aquarium, das der Aufzucht winziger Fischbrut dient, eine Süßwassermeduse entdeckt!
Sowas hab ich vorher noch nie gesehen.
Natürlich kam sie gleich unter das Mikroskop:

Süßwassermeduse, etwa 1mm

Süßwassermeduse, etwa 1-1,5mm, 40fach vergrößert.

Süßwassermeduse, etwa 1mm

Süßwassermeduse, etwa 1-1,5mm, 40fach vergrößert.

Beschreibung

Ausgangspunkt für die Bildung solcher Medusen ist ein winziger
Polyp von etwa 2 mm Größe. Früher dachte man, es handele sich dabei um eine ganz andere, getrennte Art, weshalb man in älterer Literatur oft den Artnamen “Microhydra ryderi” finden kann. Er sitzt auf dem Substrat (Totholz, Steine, Wasserpflanzen) fest. Der Polyp vermehrt sich meistens ungeschlechtlich über sogenannte Knospung, indem kleine
Seitenäste gebildet werden, die aber mit dem ursprünglichen Polyp verbunden bleiben. Er kann aber auch als “Frusteln” bezeichnete, zigarrenförmige Gewebeteile abschnüren.
Diese können sich kriechend fortbewegen und gründen an geeigneten Stellen neue Kolonien.
Wenn die Wassertemperatur 22°C übersteigt, wie es meistens in meinen Aquarien der Fall ist, schnüren sich von den Polypen kleine, glockenförmige Medusen von etwa 1 mm ab.
Das “Mutterschiff” scheint also im Mattenfilter zu sitzen.

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Süßwasserqualle

Süßwassermeduse, etwa 1-1,5mm, 1000 µm = 1mm.

Literatur

H. STREBLE & D.KRAUTER (2002): Das Leben im Wassertropfen

BELLMANN, H. (1988): Leben in Bach und Teich

ENGELHARDT, W. (1985): Was lebt in Tümpel
Bach und Weiher?

WIELAND, Falk DATZ 52 (7) 1999, Seiten 9-11

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Süßwasserqualle (Craspedacusta sowerbyi) – Wikipedia

Craspedacusta sowerbyi/Süßwasserqualle Wirbellose.de

FG Faunistik u. Ökologie – Lexika diverses
Süßwassermeduse

Autökologie und Vorkommen der
Süßwasserqualle Craspedacusta sowerbyi ()

Ein Beitrag zur Autökologie und zum Vorkommen der Süßwasserqualle Craspedacusta sowerbyi

grafisch:

Lebenszyklus

französisch:

tanganyika-cichlids.com

englisch:

Is there such a thing as a freshwater jellyfish?
www.ynu.org.uk/jellyfish.htm
Hydrozoa

Neuigkeiten von meinen Quallen

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13.03.2005

aktuell sind keine Medusen mehr zu sehen. Ich nehme an, dass sie beim Wasserwechsel, der in dem kleinen Aquarium recht häufig sein muss, mit abgesaugt wurden.
Der Mattenfilter, in dem meiner Ansicht nach die Polypen sitzen müssen, ist aber immer noch der gleiche.
Vielleicht tauchen ja irgendwann mal wieder Medusen auf.

Salmler-Brutentwicklung


Brutentwicklung

Die Entwicklung eines Salmlers (in diesem Fall Aphyocharax anisitsi ) vom Laich zum fertigen Jungfisch.

Frisches Laichkorn

Frisches Laichkorn, etwa 0,9-1mm im Durchmesser.

unbefruchtetes Salmlerlaichkorn

unbefruchtetes Salmlerlaichkorn, etwa 0,9-1,1mm im Durchmesser. Man erkennt in der Auflichtaufnahme gut den weißen Kern, der sich nicht mehr weiter entwickelt. Diese Eier verpilzen recht schnell und müssen entfernt werden.

Salmlerlarve wenige Stunden nach dem Schlupf

Salmlerlarve wenige Stunden nach dem Schlupf; etwa 2,2-2,5mm lang.

Rotflossensalmler-Brut, 7 Tage alt

Brut, 7 Tage alt

Rotflossensalmler-Brut, 20 Tage alt

Rotflossensalmler -Brut, 20 Tage alt

Rotflossensalmler-Brut, 24 Tage alt

Rotflossensalmler-Brut, 24 Tage alt

Hydra im Aufzuchtbecken


Hydra

Hydren sitzen am Filter

In meinen Aufzuchtbecken, in denen viel mit Artemia-Nauplien gefüttert wird, tauchen immer wieder große Mengen an Hydren auf, die den Jungfischen aufgrund ihrer Eigenschaft, giftige Nesselkapseln auszustoßen, gefährlich werden können.

  1. Links zum Thema Hydra
  2. Snailfaq zum Thema

Ich setze zu deren Bekämpfung Spitzschlammschnecken ein, die die Hydren abweiden. Das hilft allerdings nur, wenn noch nicht zu viele Hydren da sind.

^top

Die snailfaq schreibt dazu: (F: = Frage; A: = Antwort)

F: Hat jemand Erfahrung mit der Bekaempfung von Hydra im Suesswasser-Aquarium?

Meistens handelt es sich um Chlorohydra:
eine Art, die in Symbiose mit Algen lebt, dadurch gruen ist und lange (unbegrenzt?) ohne Beute auskommt, weil sie (bei genuegend Licht) von den Algen ernaehrt wird. Aushungern geht also nur wenn man die Pflanzen gleichzeitig ausdunkelt.

-> nach meiner Erfahrung gibt es im Aquarium wohl mehr als nur eine Art. In meinen Zuchtbecken macht sich derzeit eine weiße Art breit. (siehe Foto) Es scheint so, als ob meine extra trainierten Hydraschnecken™ 😉 diese nicht mögen.

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A: Physikalisch: Erhöhe die Wassertemperatur für 2-3 Stunden auf ca. 35-40° C. Aber: Vorher die Fische rausnehmen! Das sollte die Hydra dahinraffen.

-> Das rafft auch alle sonstigen Lebewesen außer ein paar Bakterien und Planarien dahin. Das heißt, auch alle Schnecken und die mühsam herangezogenen Rädertierchen, die die Brut ernähren sollen. Funktionieren tut es aber. Hab ich schon ausprobiert. Die Hydren liegen nachher als schleimige Klumpen am Aquarienboden und lassen sich dort absaugen.

A: Biologisch: mit Fadenfischen! Ich setzte ein paar Zwergfadenfische ins Aquarium ein. Nach ca. 2 Wochen war ich die Hydra los.

-> siehe vor. In laufenden Aufzuchtbecken nicht zu gebrauchen. 😉

A: Gierige Fresser von Chlorohydra waren bei mir Ringelhandgarnelen. Ob diese auch gegen die die größeren (und für Fischbrut gefährlichen) Hydra vulgaris helfen habe ich noch nicht getestet.
PS: Andere Fadenfische und Makropoden sollen sich auch eignen (welche?, Stephan Pflume)

-> siehe vor.

A: Chemisch 1.: Flubenol . Das ist eindeutig das ideale Mittel. Kann getrost sparsam dosiert werden, wirkt zuverlaessig indem die Verdauung bei den Hydra ausgeschaltet wird.
Aber wie schon hier erwaehnt, die Schnecken (zumindest Apfel- und Turmdeckelschnecken) rafft das Mittel genauso zuverlaessig hin!
Flubenol ist ein Medikament fuer die Wurmbehandlung vor allem bei Gefluegel. Gibts in der Apotheke, leider nur in grossen Dosen und nur auf REZEPT! Fische vertragen es problemlos, auch ohne Krankheit 🙂 – evtl. kann man bei den Tierärzten nachfragen, ob sie das Medikament auch in kleineren Mengen abwiegen.

A: Chemisch 2: Ammoniumnitrat 1 Gramm auf 20 Liter Wasser. 100% Ausfälle bei den Hydren keinerlei Ausfälle bei Fischen und Pflanzen. Im Gegenteil nach ca. ein-zwei Wochen haben meine Scalare abgeleicht und ich habe die Jungen hoch bekommen.

Also… auf das ultimative Entfernungsmittel ohne Nebenwirkungen ist noch niemand gestoßen.

Bisher helfen also nur Abkochen und wieder neu einfahren sicher.

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  1. Renate Husmann über Hydra
  2. Der Süßwasserpolyp (Hydra): scheinbar primitiv – aber oho!
  3. Süßwasserpolyp Hydra spec.
  4. Wirbellose-Datenbank

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