Zwergbärbling – Boraras maculatus (Duncker, 1904)

  1. Bilder
  2. Namen
  3. Allgemeines
    1. Herkunft/Heimat
    2. Lebensraum
    3. Wasserwerte
    4. Größe
    5. Geschlechtsunterschiede
    1. Futter
  4. Erfahrungen
  5. Zucht
  6. Literatur
  1. Links

Bilder:

zwergbaerbling

Zwergbärbling – Boraras maculatus

zwergbaerbling

Zwergbärbling – Boraras maculatus – beim Fressen einer Artemia-Nauplie

^

Namen

Zwergbärbling – Dwarf rasbora

Boraras maculatus (Duncker, 1904)

Synonyme

Boraras maculata (Duncker, 1904)
Rasbora maculata Duncker, 1904

Taxonomie

o- Familie: Cyprinidae (Karpfenfische)
  `+- Unterfamilie: noch nicht zugeordnet
    `+- Gattung: Boraras
      `+- Art: maculatus (Duncker, 1904)

Allgemeines

Herkunft

Asien: Malaysia, Sumatra, Indonesien
Die Regenzeit dürfte sich etwa von Dezember bis Februar ziehen.

Lebensraum :

verkrautete Gewässer, Tümpel, Gräben und Sümpfe

Wasserwerte

Temperatur 24-26°C
pH pH 5-7,0
KH 1-6°dKH
GH 5-12°dGH
AQ-Größe ab 40 cm

Größe

Größe bis 2,5cm

Geschlechtsunterschiede

… später

^

Futter

feines Lebend- und Trockenfutter

^

Erfahrungen

Zwergbärblinge leben meist in langsam fließenden, verkrauteten Gewässern, Tümpeln, Gräben und Sümpfen. Entsprechend sollte die Einrichtung des Aquariums mit viel Pflanzendickicht ausgestattet sein.

50cm

Zwergbärblings-Aquarium, 50cm

Mir scheinen die kleinen nicht sehr schreckhaft zu sein. Sie schwimmen im Aquarium munter in der Gruppe umher und stören sich auch nicht daran, wenn man vor dem Glas hantiert.

^

Zucht

… kommt später mal. 🙂

^

Literatur:

Aquarien Atlas

^

Zierfischverzeichnis

Corydoras rabauti / Rostpanzerwels


Corydoras rabauti
  1. Bilder
  2. Wasserwerte
  3. Futter
  4. Namen
  5. Allgemeines
    1. Herkunft/Heimat
    2. Lebensraum
    3. Wasserwerte
    4. Größe
    5. Geschlechtsunterschiede
    1. Futter
  6. Erfahrungen
  7. Zucht
  8. Literatur
  1. Links

Bilder:

Corydoras rabauti

^

Namen

Corydoras rabauti

Taxonomie

o- Familie: Callichthyidae
  `+- Unterfamilie: Corydoradinae
    `+- Gattung: Corydoras
      `+- Art: rabauti La Monte 1941

Allgemeines

Herkunft

Brasilien, Peru

Lebensraum :
Fundorte
Im Rio Yavari, in der Umgebung von Benjamin Constant

In sauerstoffreichen Bächen und Flüssen

Wasserwerte

Temperatur 22-25°C
pH pH 6-8,0
KH 0-?dKH
GH 0-?°dGH
AQ-Größe ab 60 cm

Größe

Größe ca 6cm

Geschlechtsunterschiede

Weibchen sind fülliger als die Männchen was man wenn man von oben schaut gut sieht

^

Futter
Wie alle Corydoras fressen sie Trockenfutter,Frostfutter und Futtertabletten

^

Erfahrungen

Bei guter Ernährung kommen die Farben richtig zur Geltung, (.
Er war immer ein leichter Pflegling und es gibt eigentlich nichts besonderes über ihn zu Berichten (-:

^

Zucht

Leider bei mir nicht geglückt

^

Literatur:

Aquarien Atlas 5 S1165

^

aquavisie.retry.org

www.fishbase.org

de.wikipedia.org

Panaqolus sp.(LDA 67) / Zierbinden-Zwergschilderwels, Clown-Pleco


Panaqolus sp.(LDA 67)/ Zierbinden-Zwergschilderwels, Clown-Pleco
  1. Bilder
  2. Wasserwerte
  3. Futter
  4. Namen
  5. Allgemeines
    1. Herkunft/Heimat
    2. Lebensraum
    3. Wasserwerte
    4. Größe
    5. Geschlechtsunterschiede
    6. Futter
  6. Erfahrungen
  7. Zucht
  8. Literatur
  9. Links

Bilder:

Panaqolus sp.(LDA 67)/ Zierbinden-Zwergschilderwels, Clown-Pleco
^

Namen

Panaqolus sp.(LDA 67)/ , Zierbinden-Zwergschilderwels , Clown-Pleco

Anmerkung:
LDA 67 und L 15 Peckoltia vittata werden oft unter dem gleichen Name Zierbinden-Zwergschilderwels Angeboten

Erstbeschreibung :

Taxonomie

….`+- Familie: _Loricariidae _
……`+- Unterfamilie: _Hypostominae _
……..`+- Gattung: _ Panaqolus Sp
……….`+- Art: _ LDA67 _

Allgemeines

Herkunft

Südamerika
Kolumien nahe der Grenze zu Venezuela
In den Gewässer des Orinoko-Becken)
oberen Rio Meta-Einzugs

Lebensraum :

Wasserwerte

Temperatur 24-28°C
pH pH 6,5-7,5
KH 0-?dKH
GH 0-?°dGH
AQ-Größe ab 60 cm

h3(#groesse). Größe

Größe bis ca 6-7cm

Geschlechtsunterschiede
Erwachsene Männchen sollen eine stärkeren Borstenbewuchs auf dem Körper haben als die Weibchen.

^

Futter

Hier sollten Holzwurzeln nicht fehlen da diese gerne abgeraspelt werden.
Als Hauptnahrung sollte vegetarische Kost wie Salat, Gurken, Spinat usw. gereicht werden.

^

Erfahrungen:
Die Tiere sind fast nur Nachts in Bewegung wobei sie gerne Pflanzliche kost zu sich nehmen.

^

Zucht

Bei mir nicht gelungen.
Welse legen ihre Eier in Röhren ab die vom Männchen bis zum Schlupf bewacht werden bis die Larven nach aufzehren ihres Dottersackes die Höhlen verlassen.
.

^

Literatur:

Mergus Aquarien Atlas 2 Seite 766

^

www.aqua4you.de
www.worldcichlids.com

Marmor-Beilbauch / Carnegiella strigata fasciata


Name
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    1. Herkunft/Heimat
    2. Lebensraum
    3. Wasserwerte
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    5. Geschlechtsunterschiede
    6. Futter
  4. Erfahrungen
  5. Zucht
  6. Literatur
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Bilder:

Carnegiella strigata fasciata Trupp

Marmor-Beilbauch/Carnegiella strigata fasciata

^

Namen

Marmor-Beilbauch/Carnegiella strigata fasciata

Taxonomie

o- Familie: Gasteropelecidae
  `+- Unterfamilie: ———-
    `+- Gattung: Carnegiella
      `+- Art: _ strigata fasciata
_ Garman, 1890

Allgemeines

Herkunft

Südamerika

Lebensraum :

Guyana

Wasserwerte

Temperatur 22-28°C
pH pH 5,5-7,5
KH 0-5?dKH
GH 0-20?°dGH
AQ-Größe ab 100 cm

Größe

Größe ca 4cm

Geschlechtsunterschiede

Die Weibchen sind etwas größer als die Männchen und sind gut bei Laichansatz zu erkennen da dieser gut zu erkennen ist wenn diese etwas vom Licht durchleuchtet werden

Carnegiella strigata fasciata Paar

^

Futter

zur Not Trockenfutter aber besser sind Schwarze Mückenlarven oder kleine Obstfliegen oder halt Frostfutter wie weiße Mückenlarven da diese an der Oberfläche schwimmen.
Ihr Könnt auch die Schiffchen der Schwarzen Mückenlarven in den Regentonnen absammeln und diese mit einem Sieb in das Wasser hängen.Beim schlüpfen der Larven sinken diese nach unten und die Fische lassen bestimmt keine übrig.

^

Erfahrungen

Die Deckscheiben sollten gut abgedeckt sein da es sonst immer wieder zu Verlusten durch herausspringenden oder sollte ich besser sagen herausfliegenden Fischen kommt. Morgens stehen die Fische in einer großen Schule zusammen in der Strömung wobei nach einiger Zeit die Männchen Reviere an der Wasseroberfläche hinter Schwimmpflanzen oder an die Wasseroberfläche ragende Pflanzen beziehen und hier ihr (ca im Radius 10cm) Revier gegen andre Männchen verteidigen.Nach einer gewissen Zeit hat der Spuck sein Ende und sie Schwimmen wieder im Verbund.Ich habe die 20 Tiere in einem 350l Becken mit 50 Neons und 10 Moenkhausia costae
Vergesellschaftet .Mann sollte den Beilbäuchen eine große Wasseroberfläche bieten um ihre Balz und Revierabgrenzungen gut Beobachten zu können.Wobei diese sich nicht nur an der Wasseroberfläche aufhalten sonder auch oft im Mittleren Bereich.

^

Zucht

Geschlechtsunterschiede

In dem oberen Bild habe ich mal Rund mankiert wo ihr den Laichansatz entdecken könnt,in der Vergrößerung könnt ihr (hoffe ich) die Laichkörner sehen.

Die Tiere laichen über feinfliedrige Pflanzen ab.Die Larven sollen nach 30 Stunden schlüpfen und schwimmen ab dem 5 Tag frei.Nun müssen die kleinen Larven mit Staubfutter bzw Infosorien wie z.B Pantoffeltiere angefüttert werden. So das sie nach dem 7 Tag mit Artemianauplien angefüttert werden können.

Ich würde mal sagen das Probiere ich mal bei Gelegenheit aus (.

^

Literatur:

Mergus Aquarien Atlas 1 Seite 326

www.aquaristikimdetail.de

^

www.salmlernetz.de
www.zierfischverzeichnis.de
www.aquanet.de
www.minifische.de
www.zierfisch-ratgeber.org/

Erfahrungen mit Regenbogenfischen

Meine persönlichen Erfahrungen mit Melanoteania und andere Regenbogenfische
Text in Französisch
(Aus dem französischen vom Autor übersetzt)

Was könnte man über diese Fische erzählen? Sie stammen aus einem weit entferntem Kontinent, auf dem sich die Tiere wie nirgendwo anders entwickelt haben, und wo sehr viele Regionen unentdeckt bleiben: Australien.
Nur wenige Arten sind nötig, um alle Farben des Regenbogens zu repräsentieren: blau und gelb mit M.boesemani, M.praecox, M.lacustris, rot mit M.herbertaxelrodi, grün oder violett mit M.trifasciata.

Melanotaenia trifiasciata

Melanotaenia trifiasciata

Diese letzte Art, mit ihrer verschiedeneren Varianten, vertritt an sich alleine, alle 7 Farben.
Was diesen letzten Punkt betrifft, muss man hinzufügen, das der Speciesname, um komplett zu sein, die geografische Herkunft des Fisches ergänzen muss (z.B. Melanotaenia splendida inornata “Goyder River”, Melanotaenia sexlineata “tabubil”, Melanotaenia maccullochi “Skull Creek..)

M.splendida inornata

Melanotaenia splendida inornata

Nur diese Artikel wird sie über letztendliche Farbe und Form informieren.
Leider werden sie diese Information nur bei einem erfahrenden Züchter bekommen. Traditionelle Fischgeschäfte werden sie ihnen nicht geben können, da sie sich ihre Fische bei “industriellen” Zuchtfarmen besorgen, bei denen keiner mehr weiß, wo sie herstammen und die sich eigentlich nur wenig darum kümmern. Vergleichen sie ein M. trifasciata “Goyder River” mit einem M. trifasciata “wonga Creek” und dann werden sie sich von selbst Gedanken darüber machen können. Selbstverständlich sind Hybridationen und Mischungen zu verhindern, um den Stamm rein zu halten.

Mélanotaenia maccullochi

Mélanotaenia maccullochi

Ich werde Ihnen morphologischen Deskriptionen und Systematik, die ich persönlich ziemlich unüberschaubar finde, ersparen. Ich überlasse den Spezialisten die Arbeit, Zähnen und Schuppen zu zählen, oder die Distanz zwischen dem linken Auge und dem Ende der Kaudalflosse zu messen. Ich finde auch ein kleines Bild viel konkreter und aussagekräftiger, als ein großer Text.
Meine Erfahrung mit diesen Fischen begann mit meinem ersten 240 Liter Becken. Mein Leitungswasser war mittelhart, mit einer Gesamthärte von 11 und einem pH wert von 7. Es war also zu weich um Barsche zu halten und zu hart für ein Amazonasbecken. Da ich keine Lust hatte, den kleinen Chemisten zu spielen, musste ich was anderes finden. Meine Wahl bewegte mich sehr rasch zur den australischen Arten. Außerdem repräsentierten sie für mich einen Ort, an dem ich schon immer mal gerne hinreisen wollte. Da ich nicht nach Australien gehen konnte, entschloss ich mich, Australien zu mir zu bringen.
Ich hatte das Gluck, in Deutschland eine sehr schöne melanoteania boesemani Form zu finden. Die hintere Hälfte war regelrecht orange und die vorderen dunkelblau. Außerdem schienen die Tiere eine längliche Form zu behalten. Solche Fische waren bei uns in Frankreich ende der 80er Jahre sehr selten.
Da sie viel Platz brauchen, nahm ich nur drei Paare. Ich setzte vier bedotia geyai und sechs iriatherina werneri dazu.

Iriatherina werneri

Iriatherina werneri

Heute würde ich diese Zusammenstellung nicht mehr vornehmen, da die M.boesemani zu verfressen und zu nervös für die kleinen iriatherina sind.
Mein erstes Ziel war selbstverständlich sie zu züchten, damit ich auch sagen konnte “die sind von mir”. Sie enttäuschten mich auch nicht.
Ich Bepflanzte meine Mopaniwurzel mit Javamoos und sah auch rasch, wie die Tiere täglich balzten und laichten, meistens morgens, als die Leuchtstoffröhren noch aus waren, und nur das Sonnenlicht auf ihren Schuppen strahlte. Das Problem war nur, das sie sich sofort umdrehten und die Brut auffraßen. Wenn sie Ihre melanos frenetisch am Moos zupfen sehen, schauen Sie genauer hin. Sie sehen dann die kleinen runden durchsichtigen Eier, mit ihrem haftenden Faden, wie Kugeln am Weihnachtsbaum hängen. Gott sei dank fallen einige Eier tiefer ins Moos rein, so dass einige immer davonkommen.
Die Larven schlüpfen zwischen 9 bis 12 Tagen und sind 2-3 mm klein. Im Gesamtbecken haben sie wenige Chancen zu überleben. Am besten nimmt man das Moos raus bevor sie schlupfen und tut es in ein kleines 10 Liter Becken. Die Larven schwimmen hungrig, an der Oberfläche. Manche sind so winzig das sie den Wasserspiegel nicht brechen können um ans Futter zu kommen. Am besten fügt man Flüssigfutter hinzu. Nach 8 Tagen fressen sie (endlich) frisch geschlüpften Artemias und haben damit einen großen Schritt zum Überleben gemacht. Trotz häufigem Wasserwechsel wachsen sie sehr langsam. Ein Jahr brauchen die großen Arten wie M.boesemani, um ihre vollen Farben zu zeigen. Dafür leben sie auch ziemlich lange und werden mit dem Alter immer schöner. Bei kleineren Arten wie M.praecox oder M.maccullochi sind die Farben früher zu sehen. Sie laichen auch schon bevor sie ausgewachsen sind und fressen ihre Eier nicht.
Alle Regenbogenfische vermehren sich auf dieser Art. Der Literatur nach, laichen sie jeden Tag in den Pflanzen oder einem Mop aber persönlich habe ich “Ruheperioden” festgestellt, in denen während mehreren Wochen, wesentlich weniger Eier zu finden sind.

Rhadinocentrus ornatus column creek

Rhadinocentrus ornatus

Außer Melanotaenia bestehen die Regenbogenarten hauptsächlich aus Glossolepis, Chilatherina, Pseudomugil, Rhadinocentrus, Bedotia und Iriatherina

Lachsroter Regenbogenfisch/Glossolepis incisus

Glossolepis incisus

Das war’s für heute
Arsène SCHNEIDER

[fr] Pseudomugil gertrudae

Origine:

Australie-Nouvelle-guinée

Male: 3-4 cm

Femelle: 3 cm

Maintenance:

3 m + 5 f -rajouter 1 ou 2 mops pour la ponte et vous aurez le plaisir devoir la parade du male.

PH : 6,5 -7

D : 4 -8°

Temperature: 25-30°c

Nourriture:

vivantes artemias + autres, + toutes nourritures tres petites

REPRO:

bac de 20 l avec un diffuseur d’air avec les mops incubation 10a15j

nourriture des alevins: les 5 premiers jours infusoires+micron poudre – 6 j rajouter artemias vivants .


1 ponte le 20- 2: 6 alevins
BAC /60-40-40

Hara jerdoni /Deltaflügel-Zwergwels


Hara jerdoni /Deltaflügel-Zwergwels
  1. Bilder
  2. Wasserwerte
  3. Futter
  4. Namen
  5. Allgemeines
    1. Herkunft/Heimat
    2. Lebensraum
    3. Wasserwerte
    4. Größe
    5. Geschlechtsunterschiede
    6. Futter
  6. Erfahrungen
  7. Zucht
  8. Literatur
  9. Links

Bilder:

Hara jerdoni

Hara jerdoni /Deltaflügel-Zwergwels
^

Namen

Hara jerdoni /Deltaflügel-Zwergwels

Erstbeschreibung : Day 1870

Taxonomie

….`+- Familie: _Sisoridae _
……`+- Unterfamilie: _? _
……..`+- Gattung: _ Hara
……….`+- Art: _ jerdoni _

Allgemeines

Herkunft

Bangladesh.
Nördliches Sylhet ,Brahmaputa-Becken in der Nähe von Aramuchal Pradesh,Nagaland und Bihar

Lebensraum :

In Strömungsreichen Bächen und Flüssen.
Unter Steinen und Wurzeln wären des Tages

Wasserwerte

: _. Temperatur | 18-24°C |
: _. pH | pH 6,5-7,5 |
: _. KH | 0-?dKH |
: _. GH | 0-?°dGH |
: _. AQ-Größe | ab 30- 60 cm |

Größe

: _. Größe | bis ca 3,0-3,5 cm |

Geschlechtsunterschiede

Weibchen sollen etwas größer (35mm) und Fülliger sein als die (30mm)großen Männchen

^

Futter

Frostfutter und Lebendfutter das auf denn Boden absinkt
Trockenfutter wird nicht gerne genommen

^

Erfahrungen

Denn ersten 19 Tiere hatte ich am 24.11.06 erhalten die ich erst einmal in ein 40 Becken mit Blumentopffilter untergebracht habe und etwas Javamoos unter dem sie sich erst einmal versteckten. Als Erstfutter habe ich den ca 1,5cm großen Winzlingen Artemia Nauplin angeboten die sie auch gut angenommen haben. Auch Grindal werden gerne genommen.

Anmerkung.
Hara jerdoni sollten nur mit einem feinmaschiegen Netz gefangen werden da sich die Tiere sonst mit ihren Brustflossen darin verfangen.

Hara jerdoni im Netz verfangen

Hier bekommt man die Tiere nur noch durch zerschneiden des Netzes aus dem Kescher da die Zwergwelse eine mit kleinen Dornen bestückte Brustfosse haben.
An der Brustflosse befinden sich kleine Spitzen

Auch Rücken und Bauchflossen laufen an ihren Flossenstrahlen spitz zu.

Auch an Brust und Afterflossen befinden sich Dornstralen

^

Anmerkung:
Erethistes pusillus sehen zum Verwechseln ähnlich

Zucht

.Dürfte so wie bei Erethistes pusillus ablaufen.

^

Literatur:

Mergus Aquarien Atlas 4 Seite 334-336

^

www.diewasserwelt.de
www.welse.net
www.wassernatur.de
www.aquarienfische.info
www.familie-hauffe.de
http://www.aqua-global.de

[fr] Mon expérience personnelle avec Melanotaenia et autres arcs en ciel (f)

Text in Deutsch

Que dire de ces poissons magnifiques originaires d’un continent lointain o๠rien n’est comme ailleurs, dont la faune est si singulière et o๠tant de contrées demeurent inexplorées : l’Australie.

Melanotaenia M. sexlineata

Melanotaenia sexlineata “tabubil”

Il suffit de quelques espèces pour représenter toutes les couleurs de l’arc en ciel, le bleu et le jaune avec M. boesmani, M. praecox, M.lacustris, le rouge avec M. herbertaxelrodi, le vert et le mauve avec M. trifasciata. Cette dernière espèce, avec ses diverses variétés chromatiques, selon l’origine géographique de la souche, fait d’ailleurs à  elle seule le tour des 7 couleurs.
A ce sujet, il faut préciser que pour être complet, le nom d’espèce doit être suivi de cette origine géographique (ex: Melanotaenia splendida inornata “Goyder River”, Melanotaenia boesemani “Aytinio Lake”…) Seul ce renseignement vous indiquera à  coup sà Â»r, les couleurs et la forme définitives de votre pensionnaire. Malheureusement, seule une acquisition chez un passionné vous permettra de connaitre la précieuse information. En effet les magasins traditionnels ne sont que rarement en mesure de vous renseigner à  ce sujet, se fournissant dans des élevages industriels qui font fi de ce genre de “détail”. Pourtant, comparez un M.trifasciata “Goyder River” et un M.trifasciata “Wonga Creek” et vous comprendrez de vous même. Forme et couleurs divergent complètement. Bien évidemment, hybridations à  proscrire !

Je vous épargnerai les descriptions morphologiques et la systémathique que personnellement, je trouve assez rébarbatives. Dans les revues aquariophiles, vous en trouverez de bien plus complètes que celles que je pourrais vous donner. Je laisse aux spécialistes, le soin de compter le nombre de rayons de la dorsale, le nombre d‘écailles ou de dents, et la distance séparant l’oeil gauche de l’extrémité de la caudale. Par ailleurs, je trouve une petite photographie bien plus expressive qu’un grand texte.

Mon expérience avec ces poissons a débuté dès mon premier bac, un 240l panoramique. L’eau dont je disposais étant moyennement dure, avec un Th de 21 et un pH de 7, elle était trop douce et insuffisamment alcaline pour maintenir et reproduire des cichlidés des grands lacs africains, et trop dure pour des espèces amazoniennes. Comme je ne me sentais pas le courage de jouer les apprentis sorciers à  tenter de faire de savants mélanges, il fallait trouver autre chose. Mon choix s’est rapidement porté sur les espèces d’Océanie . De plus, ils représentaient
pour moi un endroit oà» j’avais toujours rêvé d’aller. Ne pouvant me rendre en Australie, j’ai décidé d’amener l’Australie chez moi, dans mon salon.

J’ai eu la chance de trouver en Allemagne, une souche de M.boesemani superbe, dont l’arrière était orange comme un platy et l’avant bleu nuit. De plus, il s’est avéré que cette souche ne se déformait pas avec l‘âge, ce qui était rare à  l‘époque.
Comme ce sont de grands nageurs ayant besoin de beaucoup d’espace, je me suis restreint à  trois couples, auxquels j’ai adjoint trois couples d’Iriatherina werneri et deux couples de Bedotia geyai. Aujourd’hui, je déconseillerais cette association, les Mélanotaenia étant un peu trop vifs et trop voraces pour les frêles Iriatherina.

Préalablement renseigné sur leur maintenance et leur reproduction, mon but premier a été immédiatement de les reproduire afin de pouvoir dire “ceux là  , c’est MOI qui les ai faits.”
J’ai donc fixé une touffe de mousse de java sur la racine de mopani, ce qui ne gâchait rien à  l’agencement du bac.
De maintenance facile, pondant une quarantaine d’oeufs quotidiennement, je n’ai pas tardé à  voir les couples frayer dans la mousse, principalement le matin, lorsque les tubes étaient encore éteints et que seule la lumière du jour venait iriser les écailles des poissons. Le seul bémol est qu’aussitot pondus, les oeufs étaient avidement dévorés. Si un jour vous voyez vos mélanos afférés à  picorer frénétiquement la mousse de java, regardez de plus près et vous verrez qu’ils viennent de pondre. Heureusement, quelques oeufs parviennent toujours à  se faufiler entre les brins de mousse et à  s’accrocher comme une boule à  son arbre de noel, grâce à  leur filament gluant.
Les larves éclosent après 12 à  15 jours d’incubation et mesurent 3-4 millimètres. Dans le bac communautaire, elles n’auront que peu de chances de survie. Il vaut mieux sortir la mousse de java après 12 à  15 jours et la placer dans un petit bac de 10 litres. On peut alors voir tous les jours de nouvelles larves nager en surface, ce une période de 15 jours. A l’issue, toutes les larves ayant écloses, on replace la mousse dans le bac communautaire, ce qui fait un peu de place dans ce 10 l à  présent bien peuplé.
Les larves sont démarrées aux infusoires liquides (Liquifry),au riz paddy, puis après quelques jours, on peut leur donner des micropoudres, micro-vers et autres nauplies d’artémias. Evidemment dès que possible, il faut les placer dans un bac plus grand. Malgré les fréquents changements d’eau, la croissance est lente, du moins en ce qui concerne les grandes espèces. Il faut compter une bonne année avant de les voir afficher toutes leurs superbes couleurs. Bien maintenus, ils vivent plusieurs années et s’embellissent en permanence.
Les petites variétés comme M.praecox grandissent nettement plus rapidement et ont, de surcroit, l’avantage de ne pas manger leurs oeufs. Ils sont encore plus prolifiques mais leur larves sont plus fragiles, ce qui équilibre un peu la balance.

Tous les “arcs en ciel” se reproduisent selon le même mode opératoire (pontes quotidiennes ou presque, sur de la mousse de java ou dans un mop)
Outre le genre melanotaenia, ils comprennent principalement les genres pseudomugils, glossolepis et rhadinocentrus et chilatherina qui feront l’objet d’autres articles.

A bientot

Aplocheilus lineatus


Name
  1. Bilder
  2. Wasserwerte
  3. Futter
  4. Namen
  5. Allgemeines
    1. Herkunft/Heimat
    2. Lebensraum
    3. Wasserwerte
    4. Größe
    5. Geschlechtsunterschiede
    6. Futter
  6. Erfahrungen
  7. Zucht
  8. Literatur
  9. Links

Bilder:

Naturform Aplocheilus lineatus
Aplocheilus lineatus (natur

Natur Form

Aplocheilus lineatus, gold(Männchen
Aplocheilus lineatus, gold(Weibchen

Gold Form

^

Namen

Aplocheilus lineatus

In älter Literatur auch zu finden unter
Synonym: , Aplocheilus affinis, A. rubrostigma, A. vittatus, Hoplochilus lineatus, Panchax lineatum

Taxonomie

o- Familie: _ Aplocheilidae_
  `+- Unterfamilie: Aplocheilinae
    `+- Gattung: Aplocheilus
      `+- Art: lineatus Valenciennes, 1846

Allgemeines

Herkunft

West-, Südwest und Südostindien, Sri Lanka

Lebensraum :

Bäche, Reisfelder und Teiche

Wasserwerte

Temperatur 22-25°C
pH pH 6-7,0
KH 0-?dKH
GH 0-12°dGH
AQ-Größe ab 60 cm

Größe

Größe bis 10cm

Geschlechtsunterschiede

links Männchen rechts Weibchen

Das Männchen hier links hat eine etwas spitz zulaufende Afterflosse, beim Weibchen ist diese runder.

^

Futter

Spinnen zum Fressen gern

Spinnen, Anflugnahrung wie Fliegen, und andere Insekten, kleine Fische und was sonst noch in ihr Maul passt. Frostfutter und zur Not auch Trockenfutter

^

Erfahrungen
Aplocheilus lineatus

^

Zucht

^

Literatur:

Aquarien Atlas 5 S.473

^

www.zierfischverzeichnis.de
www.killifische.at
www.epiplatys.de
www.aquanet.de
www.hatv.at
www.zoologie.uni-bonn.de
www.fishbase.org

Moenkhausia costae / Signalstreifenmoenkhausia


Name
  1. Bilder
  2. Wasserwerte
  3. Futter
  4. Namen
  5. Allgemeines
    1. Herkunft/Heimat
    2. Lebensraum
    3. Wasserwerte
    4. Größe
    5. Geschlechtsunterschiede
    6. Futter
  6. Erfahrungen
  7. Zucht
  8. Literatur
  9. Links

Bilder:

Moenkausia costae

Moenkhausia costae

^

Namen

Moenkhausia costae (Steindachner, 1907)

Taxonomie

o- Familie: Characidae
  `+- Unterfamilie: Tetragonopterinae
    `+- Gattung: Moenkhausia
      `+- Art: costae Steindachner, 1907

Allgemeines

Herkunft

Südamerika, Brasilien, Wasserwertelink Rio Sao Francisco
Rio Itapicuru

Link:

FishBase

Lebensraum:

Wasserwerte

Temperatur 22-26°C
pH pH 6-7,0
KH 0-?dKH
GH 0-?°dGH
AQ-Größe ab 80 cm

Größe

Größe bis 7cm?

Geschlechtsunterschiede

Moenkhausia costae

^

Futter

Lebendfutter, Trockenfutter, Frostfutter

^

Erfahrungen

Als ich mal wieder im September 06 bei einem Aquariumgeschäft vorbei schaute, sah ich im Verkaufsbecken eine Moenkhausia-Art die ich noch nicht kannte. Nach einem kurzen Gespräch kam heraus das er diese von der Firma aquarium-dietzenbach bezogen hatte die dort unter dem Namen “Blackline” vertrieben werden. Es sollte sich hier um Nachzuchten handeln, was auch anzunehmen ist, da keine Verkapselungen von Parasiten zu erkennen waren. (Diese sind oft bei Wildfängen durch kleine Schwarzen Punkte zu erkennen ) Kurz entschlossen kaufte ich 10 Stück, die jetzt schon gut einen Monat in einem 200L Becken mit Farlowella, Panzerwelsen und L333 untergebracht sind. Die Temperatur hier schwankt zwischen 21 und 28°C was ihenen gut bekommt. Was sehr auffällig ist das es sich hier um einen scheinbar echten Schwarmfisch handelt, da die Truppe immer noch zusammen schwimmt. Obwohl es kein Bonbonfisch ist hat er seinen Reiz und sollte in größeren Becken in einem größeren Schwarm gepflegt werden. Was aber nicht überttrieben werden sollte so das ich letztens ca 100 Tiere in einm ca 350L Schaubecken gesehen habe das nicht gerade beruhigend auf mich wirkte.

^

Zucht

Zur Zucht habe ich sie immer noch nicht angesetzt nehme aber an das man hier ein Laichrost in einem min 54L Becken platzieren sollte und eine Kunststoffpflanze .Beobachtet man sie im Gesellschaftsbecken stellt man fest das, dass Männchen zu den Abendstunden ein Revier über einer Pflanze für sich in Anspruch nimmt und hier die Artgenossen aus seinem Revier vertreibt.Dies hat aber so nach zwei Stunden wieder sein Ende und sie schwimmen weiter im Schwarm.Wenn ich mich nicht versehen habe sind die Männchen auch nicht so hoch rückig wie die Weibchen und auch etwas kleiner.

Ich denke ich sollte sie mal in einer kleinen Gruppe ansetzen (-:

^

Literatur:

Aquarien Atlas 6 S202

^

www.aqua-terra-net.de
FishBase
www.taxonomy.n
www.aquaristikimdetail.de