Corydoras rabauti / Rostpanzerwels


Corydoras rabauti
  1. Bilder
  2. Wasserwerte
  3. Futter
  4. Namen
  5. Allgemeines
    1. Herkunft/Heimat
    2. Lebensraum
    3. Wasserwerte
    4. Größe
    5. Geschlechtsunterschiede
    1. Futter
  6. Erfahrungen
  7. Zucht
  8. Literatur
  1. Links

Bilder:

Corydoras rabauti

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Namen

Corydoras rabauti

Taxonomie

o- Familie: Callichthyidae
  `+- Unterfamilie: Corydoradinae
    `+- Gattung: Corydoras
      `+- Art: rabauti La Monte 1941

Allgemeines

Herkunft

Brasilien, Peru

Lebensraum :
Fundorte
Im Rio Yavari, in der Umgebung von Benjamin Constant

In sauerstoffreichen Bächen und Flüssen

Wasserwerte

Temperatur 22-25°C
pH pH 6-8,0
KH 0-?dKH
GH 0-?°dGH
AQ-Größe ab 60 cm

Größe

Größe ca 6cm

Geschlechtsunterschiede

Weibchen sind fülliger als die Männchen was man wenn man von oben schaut gut sieht

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Futter
Wie alle Corydoras fressen sie Trockenfutter,Frostfutter und Futtertabletten

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Erfahrungen

Bei guter Ernährung kommen die Farben richtig zur Geltung, (.
Er war immer ein leichter Pflegling und es gibt eigentlich nichts besonderes über ihn zu Berichten (-:

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Zucht

Leider bei mir nicht geglückt

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Literatur:

Aquarien Atlas 5 S1165

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aquavisie.retry.org

www.fishbase.org

de.wikipedia.org

Panaqolus sp.(LDA 67) / Zierbinden-Zwergschilderwels, Clown-Pleco


Panaqolus sp.(LDA 67)/ Zierbinden-Zwergschilderwels, Clown-Pleco
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Bilder:

Panaqolus sp.(LDA 67)/ Zierbinden-Zwergschilderwels, Clown-Pleco
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Namen

Panaqolus sp.(LDA 67)/ , Zierbinden-Zwergschilderwels , Clown-Pleco

Anmerkung:
LDA 67 und L 15 Peckoltia vittata werden oft unter dem gleichen Name Zierbinden-Zwergschilderwels Angeboten

Erstbeschreibung :

Taxonomie

….`+- Familie: _Loricariidae _
……`+- Unterfamilie: _Hypostominae _
……..`+- Gattung: _ Panaqolus Sp
……….`+- Art: _ LDA67 _

Allgemeines

Herkunft

Südamerika
Kolumien nahe der Grenze zu Venezuela
In den Gewässer des Orinoko-Becken)
oberen Rio Meta-Einzugs

Lebensraum :

Wasserwerte

Temperatur 24-28°C
pH pH 6,5-7,5
KH 0-?dKH
GH 0-?°dGH
AQ-Größe ab 60 cm

h3(#groesse). Größe

Größe bis ca 6-7cm

Geschlechtsunterschiede
Erwachsene Männchen sollen eine stärkeren Borstenbewuchs auf dem Körper haben als die Weibchen.

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Futter

Hier sollten Holzwurzeln nicht fehlen da diese gerne abgeraspelt werden.
Als Hauptnahrung sollte vegetarische Kost wie Salat, Gurken, Spinat usw. gereicht werden.

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Erfahrungen:
Die Tiere sind fast nur Nachts in Bewegung wobei sie gerne Pflanzliche kost zu sich nehmen.

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Zucht

Bei mir nicht gelungen.
Welse legen ihre Eier in Röhren ab die vom Männchen bis zum Schlupf bewacht werden bis die Larven nach aufzehren ihres Dottersackes die Höhlen verlassen.
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Literatur:

Mergus Aquarien Atlas 2 Seite 766

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www.aqua4you.de
www.worldcichlids.com

Loricaria sp. „Kolumbien“ / Züngelstrich-Loricaria


Name
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Bilder:

Baltz

Loricaria sp. “Kolumbien” / Züngelstrich-Loricaria

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Namen

Loricaria sp. “Kolumbien” / Züngelstrich-Loricaria

Taxonomie

o- Familie: Loricariidae
  `+- Unterfamilie: Loricariinae
    `+- Gattung: _Loricaria _
      `+- Art: sp.

Allgemeines

Herkunft
Südamerika
100 km südöstlich von Bogota, nördlich von Villavicencio nahe der Ortschaft Restrepo

Lebensraum :

Klarwasserfluss mit Schotter und einige Sandbänken

Wasserwerte

Temperatur 25-28°C
pH pH 6-7,5
KH 0-?dKH
GH 0-?°dGH
AQ-Größe ab 100 cm

Größe

Größe bis 12cm

Geschlechtsunterschiede

Weibchen ist fülliger

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Futter

Flockenfutter, Lebendfutter

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Erfahrungen

Ich hatte im Februar 2005 von Pascal 7 Jungtiere erhalten, die aus seinen eigenen Nachzuchten stammten.
Ich halte sie zur Zeit zusammen mit Loricaria simillima und Sturisoma festivum in eim 500l fassenden Aquarium bei einem pH-Wert von ca. 6,5; Temperatur 28C° und ca 300µS/cm, wobei sie erstaunlich schnell wachsen.
Es sieht aus, als würden sie mit ihren Flossen über den Sand laufen, wenn es darum geht sich dem Futter zu nähern. Ich hoffe doch, dass ich Patrick noch so weit bekomme, dass er einen kleinen Zuchtbericht über diese maulbrütenden Welse schreibt.

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Zucht

Balzverhalten

Das Weibchen nähert sich dem Männchen und stimuliert es immer wieder auf der Bauchseite.

Betasten der Tiere
Betasten

Hierbei ist zu beobachten, dass die Atmung des Männchens sehr kurz und heftig ist.

Schmusen
Stimulieren

Die Balz wird immer heftiger, wobei das Männchen fast Kopf steht

Baltz
Baltz

Das Weibchen schiebt sich anschliesend neben das Männchen und gibt die Eier ab.

Baltz
Eiablage

Das Männchen nimmt nun die Eier mit dem Maul auf.

Eier werden zwischendurch abgelegt
Eieraufnahme ins Maul

Die Balz beginnt von neuem, wobei dann immer die Eier zwischendurch abgelegt wurden. Ich nehme mal an, um so die neuen an der Laichtraube zu befestigen.

Erneute Baltz

Leider ist mir die Aufzucht noch nicht gelungen, da sich andere Beckenmitbewohner immer den Kaviar einverleibt haben.

Loricaria sp Kolumbien mit Laichtraube

Aufzucht

Nach langem Versuchen ist mir die Nachzucht geglückt.
Das Problem in der Aufzucht bestand darin das das Männchen immer wieder die Traube nicht zu ende gepflegt hatte.Zuerst dachte ich das die Tiere immer Erschrecken würden und ihre Trauben deswegen Verlassen würden was sich später aber nicht bestätigte da ich Beobachten konnte wie diese auch die Eier zur Futteraufnahme zur Seite legenden und sie kurz danach wieder Aufzunehmen .Von der Eiablage bis zum Schlupf vergehen 11-12 Tage.Auch die Eier die vom Männchen nicht mehr betreut wurden in einem Inkubator mit kleinen Turmdeckelschnecken zum Schlupf zu bringen misslang. Am 05.01.06 Laichte das Paar wieder,dieses mal entschloss ich mich das Männchen mit einer UV-Lampe bei der Pflege der Eier zu unterstützen.Was auch recht gut funktionierte.Also gehe ich mal davon aus das die Keimzahl im Wasser viel zu hoch gewesen war so das dass Männchen keine Chance hatte gegen diese anzukämpfen obwohl nach neuesten Studien die Männchen über ihr Maul ein Antiseptische Substanz abgeben sollen um das Gelege gegen verpilsung zu schützen.
Die ersten Larven schlüpften nach 11 Tagen bei einer Wassertemperatur von 28°C.nach 12 Tagen waren auch die restlichen 32 Larven geschlüpft.So das ich sie jetzt in eine Hängekasten mit Filterung überführte. Die Larven haben noch einen großen Dottersack so das ich noch 3 Tage mit dem Anfüttern wartete.


Nach 3 Tagen konnten die Larven mit Artemia angefütter werden was sie auch annahmen

Nach 6 Tagen hatten die Larven schon eine Größe von 2 cm erreicht.was mich erstaunte noch nie hatte ich so schnell Welse wachsen gesehen




Erst nach 9 Tagen gingen sie Aktive auf Futtersuche So das ich nun auch mit Staubfutter (zerbröselte SERA Welstabletten) fütterte au die sie sich stürzten.

Nach 18 Tagen hatten sie eine Größe von 2,5 cm und das Filament war zwischen 0,5-08mm groß.

Nach 25 Tage hatten sie eine Größe von 3 cm und ein Filament von 0,8-1,2 mm. (Ich erwähne das Filament nur, weil das Wachstum von diesem Schwanzflossenfortsatz mir so schnell vorkommt. Die Funktion dieses Filamentes ist mit nicht klar.) Der Einhängekasten wurde zu klein worauf ich sie in ein größeres Becken mit 150L Inhalt umsetzte. Leider merkte ich erst am nächsten Tag, dass einige Tiere beim Umsetzen Schaden genommen hatten, was sich an gebrochen Schwanzstielen bemerkbar machte – also hier sollte man wirklich sehr Vorsichtig mit den Jungtieren hantieren.

Nach 38 Tagen hatten die Größten schon 4cm.

Misserfolg:

Leider stoppte das Wachstum nach ca 2 Monaten und es bildeten sich bei sehr vielen der Tiere Mopsköpfe aus, sodass ich alle Tiere nach 9 Monaten mit einer Größe von ca 7cm an Patrick abgab. Nun erhalten sie ihr Gnadenbrot in einem Diskusbecken.

Info
Die ersten Nachzuchten konnten September/Oktober 2000 von Hannes Flössholzer bei Kh 6°; pH 7,5 und einer Temperatur von 25,5C° erzielt werden.

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Literatur:

  • Mergus Wels Atlas 1 Seite 550

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Lachsroter Regenbogenfisch / Glossolepis incisus


Lachsroter Regenbogenfisch / Glossolepis incisus
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Lachsroter Regenbogenfisch/Glossolepis incisus

Lachsroter Regenbogenfisch/Glossolepis incisus

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Namen

Lachsroter Regenbogenfisch/Glossolepis incisus

Taxonomie

o- Familie: Melanotaeniidae
  `+- Unterfamilie: __
    `+- Gattung: Glossolepis
      `+- Art: incisus Weber 1908

Allgemeines

Herkunft

Nördliches Neuguinea
Sentani-See und Umgebung

Lebensraum :

See

Wasserwerte

Temperatur 22-26°C
pH pH 7-8,0
KH 0-?dKH
GH 0-?°dGH
AQ-Größe ab 100 cm

Größe

Größe bis 15cm

Geschlechtsunterschiede

Männchen ist wesentlich hoch rückiger als das Weibchen.
Wobei das Männchen wenn es die Geschlechtsreife erreicht hat sein wunderschönes Rot zeigt. Weibchen und Jungtiere hingegen sind braun oder olive

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Futter

Lebendfutter jeglicher Art,Trockenfutter

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Erfahrungen

Da Regenbogenfische zu denn Schwimmfreudigen Fischen gehören
sollte man ihnen ein möglichst großes Becken anbieten.Mit viel Schwimmraum.Vergesellschaftung mit anderen Fischen möglich aber bitte nicht mit Malawi Bundbarsche usw.Am besten sollte man ihn ein Becken bieten mit anderen Regenbogenfischen.(Hier mal ein Foto vom Becken Marcel Dielen )
Becken von Marcel Dielen
Hier kommen sie auch richtig zur Geltung

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Zucht

Regenbogenfische zur Eiablage zu bringen ist recht einfach besser gesagt sie sind kaum daran zu hindern wenn sie einigermaßen vernünftig gefüttert werden.
Sie legen gerne ihre Eier in feingliedrige Pflanzen ab.Beim Züchten nimmt man hier aber lieber einen Laichmop da hier die Eier leichter zu finden zu sind.Es loht sich die Eier in ein anders kleines Becken zu überführen.Hier schlüpfen die Larven nach ca 7 Tage je nach Wassertemperatur.In denn ersten Tagen sind die Larven sehr klein so das man schon genau hinschauen muss um sie zu erkennen. Angefüttert sollte hier in den ersten Tagen mit Infusorien werden.Später kann auch auf Staubfutter umgestellt werden.

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Literatur:

Aquarien Atlas 1 S850
Ratgeber Regenbogenfische bedeverlag
von Hans Gonella S58

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www.irg-online.de
www.aquaristik.de
www.aqua-spider.de
www.familie-hauffe.de