Aplocheilus lineatus


Name
  1. Bilder
  2. Wasserwerte
  3. Futter
  4. Namen
  5. Allgemeines
    1. Herkunft/Heimat
    2. Lebensraum
    3. Wasserwerte
    4. Größe
    5. Geschlechtsunterschiede
    6. Futter
  6. Erfahrungen
  7. Zucht
  8. Literatur
  9. Links

Bilder:

Naturform Aplocheilus lineatus
Aplocheilus lineatus (natur

Natur Form

Aplocheilus lineatus, gold(Männchen
Aplocheilus lineatus, gold(Weibchen

Gold Form

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Namen

Aplocheilus lineatus

In älter Literatur auch zu finden unter
Synonym: , Aplocheilus affinis, A. rubrostigma, A. vittatus, Hoplochilus lineatus, Panchax lineatum

Taxonomie

o- Familie: _ Aplocheilidae_
  `+- Unterfamilie: Aplocheilinae
    `+- Gattung: Aplocheilus
      `+- Art: lineatus Valenciennes, 1846

Allgemeines

Herkunft

West-, Südwest und Südostindien, Sri Lanka

Lebensraum :

Bäche, Reisfelder und Teiche

Wasserwerte

Temperatur 22-25°C
pH pH 6-7,0
KH 0-?dKH
GH 0-12°dGH
AQ-Größe ab 60 cm

Größe

Größe bis 10cm

Geschlechtsunterschiede

links Männchen rechts Weibchen

Das Männchen hier links hat eine etwas spitz zulaufende Afterflosse, beim Weibchen ist diese runder.

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Futter

Spinnen zum Fressen gern

Spinnen, Anflugnahrung wie Fliegen, und andere Insekten, kleine Fische und was sonst noch in ihr Maul passt. Frostfutter und zur Not auch Trockenfutter

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Erfahrungen
Aplocheilus lineatus

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Zucht

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Literatur:

Aquarien Atlas 5 S.473

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www.zierfischverzeichnis.de
www.killifische.at
www.epiplatys.de
www.aquanet.de
www.hatv.at
www.zoologie.uni-bonn.de
www.fishbase.org

Züchtertour 1 (Teil 2)

6Uhr Morgen im Hotelzimmer 1

Links schnarcht Stefan wie eine Motorsäge. Unter mir poltert die Küchenhilfe mit ihrem Geschirr so dass an Schlafen nicht mehr zu denken ist.

6:15Uhr

Stefan wird von dem gepolter auch wach und entschließt sich den Ort zu erkunden. Ich nutze die Zeit und springe noch rasch unter die Dusche und packe meine Sachen zusammen. Stefan unser Vogelfachmann ist mittlerweile wieder zurückgekehrt. Und erzählt mir von allen Vögel die hier zu finden sind, die bei uns wohl kaum noch zu finden sind. Seltsam ? So muss sich also meine Frau fühlen wenn ich ihr die Namen von den Fischen vor die Füße werfe und es für selbstverständlich nehme das sie weiß von was ich hier rede. An der Tür klopft es und Kurte steht an der Tür und ruft“ Aufstehen, Frühstück. Ich glaube wir haben es mit dem Rauchen etwas übertrieben so dass die Wolken Richtung Tür ziehen. So das Kurt, wie in einem Kamin stand.

9:00 Uhr
Uns erwartet ein reich gedeckter Frühstückstisch .Denn wir nach weitern Fachsimpeln, wohlgenährt verlassen haben. Schnell sind die Zimmer leer geräumt und unsere Sachen im Sprinter verstaut.
Wie kleine Kinder sind wir schon ganz gespannt auf die Führung in Aqua-Global. Nachdem das Navi uns ein paar Streiche gespielt hat um mehr von der Umgebung zu sehen. Sehen wir die grüne Halle immer näher kommen.

Diese besitzt zwei Eingänge mit kleinen Teichen vor der Tür. Wobei das Interesse sofort den Löffelstör, Kois und Sterlit galt. Ingo Seidel und Stefan Hetz (der gerade auf Besuch war)

Begrüßten uns am Eingang. Im Eingangsbereich befand sich ein Aquarium das unser Pflanzenkönig genauer unter die Lupe nahm.

Eingagsbereich

Hier Befand sich auch eine kleine Auswahl an Zubehör aus dem Sortiment. Nun betraten wir die Hälterungshallen die sich in einen Kaltwasserbereich und Warmwasserbereich aufgliederte. Wobei der Kaltwasserbereich abgetrennt war. Im Warmwasserbereich indem man sich anhand der Temperatur und Luftfeuchtigkeit wie in denn Tropen vorkam, so das unsere Brillenträger erst einmal eine Zeit im Dunkeln liefen. Nun war es auf einmal wie im Feriencamp. Jeder zückte seine Taschenlampe, um auch denn letzten Winkel der Aquarien ausleuchten zu können um die ein oder andere Rarität zu sehen.

Warmwasseranlage

Die Becken waren alle durchnummeriert und mit Namen der Fische versehen. Dies dient denn Angestellten zu schnellen Auffinden der einzelnen Arten und um die Bestellungen auch sauber abzuwickeln. Die Becken haben keine Zentralfilteranlage sondern werden mit einzeln en Filter betrieben.

Dies hat den Vorteil dass wie hier die Wasserwerte in vielen Becken auf die Fischarten abgestimmt werden können. Sollte es wären der Quarantäne zu Erkrankungen kommen, besteht hier auch die Möglichkeit, gezielt zu behandeln. Ohne das es Auswirkungen auf die anderen Becken hat. Auch hatte jedes Becken sein eigenes Fangnetz um eine Verschleppung von Erreger oder Parasiten zu verhindern. Auch waren verschiedene Becken auch mit Sandboden, Wurzeln und Versteckplätzen ausgestattet was denn Fischen sichtbar zu gute bekam. Die Fische wurden anhand ihrer Futterbedürfnisse gefüttert. Dies war für jeden gut sichtbar, da die Futterart auf denn Becken vermerkt war. In großen Tanks befand sich Wasser zum Wasserwechsel das im vorab schon aufbereitet war, da das Berliner Wasser mit 800à‚µs doch recht Hart ist.

Der Wasserwechsel aus denn Tanks hat auch den Vorteil das dieses durch die Hallentemperatur schon temperiert ist. Zum Zweck des schnellen Wasserwechsel sind die Becken mit eine Abflussstopfen wie man ihn aus Haushaltüblichen Spülen kennt Bestückt

Ablauf

Nun betraten wir die denn Hallenbereich mit den Kaltwasserfischen der Räumlich getrennt vom Warmwassebereich ist. So waren hier auch die Temperaturen deutlich niedriger. Hier befanden sich die Fische in großen und etwas kleinere Kunsstoffbecken die mit Netzen überspannt waren um das Rauspringen der Fische zu verhindern. Das Wasser wurde hier über Aufsatzfilter über denn Becken gefiltert.

Kaltwasser

Das Abwasser wird über eine eigene Schilfkläranlage gefiltert. Das so regenerierte Wasser, kann hier zum Teil wieder bei verschieden Fischarten im Kaltwasserbereich eingesetzt werden. Nachdem wir denn Kaltwasserbereich mit seinen ca 80 Behältnissen verlassen hatten, kamen wir zur Packstation. Die sich Quer zu denn ca. 1900 Becken befand.

Hier standen Kunststoffbehälter in Größe von Syropor transportkisten .Hier wurde für die Einzelnen Kunden die Ware anhand einer Checkliste kommissioniert. Die Fische werden in Transportbeutel verpackt und anschließend in die Kunsthoffbehälter überführt. Diese laufen über ein Laufband in die Versandhalle. Dort werden die Tiere auf Vollständigkeit überprüft und in die Syroporkisten verpackt. Hier finden sie ihren Weg nach ganz Deutschland zu den Einzelhändlern. Zum Glück dürfen hier nur Einzelhändler einkaufen sonst wären wir wohl mit leeren Geldbeutel nach Hause gekommen und im Bus wäre vor lauter Boxen kein Platz mehr für uns gewesen.
Ich möchte mich noch recht Herzlich bei der Firma Aqua-Global für die Führung bedanken. Da man als Aquarianer nur selten oder gar nicht die Möglichkeit hat einen Großhandel zu besuchen.
Nun war es schon 14 Uhr geworden und wir Verabschiedeten uns von Ingo und seiner Truppe.

Abfahrt

Der Weg nach Hause zog sich, und alle waren doch etwas Müde, aber unser Fahrer Rene schien das gar nichts auszumachen und brachte uns alle Wohlbehalten um 23 Uhr Nachts nach Neunkirchen. Hier ging alles ganz schnell und wir lösten uns bin Minuten auf um uns auf den weg nach Hause zu machen.

Aber für nächstes Jahr haben wir schon ein neues Ziel „Hamburg“

Züchtertour 1

Züchtertour 1

Teil 1

Beim letzten Züchtertreffen im Saarland, lernten wir Ingo Seidel etwas näher kennen. Als wir so zu am diskutieren waren, kam die Idee auf, ob wir Ingo nicht einmal Besuchen könnten. Die Idee war nun geboren. Nun galt es sie umzusetzen. Schon am nächsten Tage hatte Rene die Preise eingeholt, was uns das ganze mit dem Fliegen kosten würde .Denn so richtig wollte keiner die 800 Km nach Berlin fahren. Nur das mit dem Fliegen hatte so einige Harken. So das man hier schon à‚½ Jahr im Vorab Buchen muss um einen Guten Preis zu erhalten, und bucht gleich eine Gruppe kommt ein guter Zuschlag darauf .Na das war es dann mit dem Billigflieger. Na es gibt ja noch die Bahn, jetzt galt es nur noch denn richtigen Tarif zu finden. Nach Stunden der suche im Netz gab es auch hier nicht wirklich eine kostengünstige Alternative die auf unsere Belange zugeschnitten war .Was soll ich sagen wir kamen zum Entschluss das ein Sprinter das richtige für uns wäre. Flexibel, Kostengünstig und viel Platz. Zu meinem erstaunen meldeten sich sofort freiwillige die fahren wollten. Gott sei dank dachte ich ins Geheim da ich um alles einen Bogen mache, dort wo ich weiter als 400 Km selbst fahren muss.

Nach einwenig hin und her war ein Termin gefunden. Ingo organisierte ein kostengünstiges Hotel, Kurt nach ein paar Telefonaten ein Treffen in Berlin und Rene den Bus.
Jetzt galt es nur noch das ganze so schonend wie möglich das ganze unseren Ehefrauen klar zu machen das wir schon wieder für ein paar Tage verschwunden sind.
Aber auch das haben wir letzt Endens gemeistert. Nun fieberten wir dem 25 November entgegen.

25 November 4Uhr
Der Wecker ruft mir erbarmungslos zu “Aufstehen” es geht los.
Müde torkelte ich erst einmal durch das Haus. Und machte mich daran die letzten Vorbereitungen zu Reise zu treffen. Man oh man die Uhr rennt aber wieder besondert schnell heute Morgen. Aus dem Schlafzimmer hörte ich noch viel Spaß und lass mir das große Auto da .Na was sollte es, dachte ich, nehme ich halt den Corsa ist doch egal. Schnell die Sachen eingeladen. Navie an die Scheibe und Stefan abholen. Ein Blick auf die Tankuhr, ups. Da sollte ich doch noch einen Tankstopp einlegen. Navie einschalten, ups wieso funktioniert das Teil jetzt auch nicht mehr, na egal jetzt nur noch los fahren. Die Tankstellen waren natürlich alle noch zu, Stefan habe ich auch nicht gefunden. Also durchstarten zu Kurti und dann Stefan im Anschluss abholen. Bei Kurti angekommen war dieser noch am Fischefangen. Wobei Thomas ihm Gesellschaft leistete. Als Kurt nun mit den ganzen Boxen vor Corsa stand kam der IKEA Effekt. 4Personen + Mitbringsel geht nie. Zum Glück hatte Thomas ja noch seinen Ford galaxie dabei, in dem wir alles verstauen konnte und mein Spritproblem löste. Nun wurde Stefan auch noch eingesammelt, der schon eine Weile in der Kälte wartete. Nach einer halben Stunde fahrt waren wir um 6 Uhr bei Rene angekommen.

Abfahrt

Hier warteten bereits Serge,Eric, Andreas und Rene auf uns. Schnell war der Bus beladen und die Reise ging los, wobei wir noch Ingo in Kaiserslautern einsammelten.

Einsammeln von INGO.K

Kurti der eigentlich Schlafen wollte kam aus dem Erzählen nicht mehr raus, so dass während der Fahrt doch viel Interressantes von der Rückbank zu hören war.

Beriner Innenstadt

Der Sprinter machte seinem Namen alle Ehre, so dass wir trotz mehrfacher Pausen um 13:30 Uhr schon einen Parkplatz in Berlin hatten.
Thomas hatte noch ein paar Wurzeln dabei die er in ebay versteigert hatte und nun wie ein Weihnachtsmann mit großem Sack durch Berlin marschierte um seine Gaben zu verteilen. Gleich darauf kamen auch die ersten Gabenempfänger um diese abzuholen. Nun ging es gleich weiter auf denn Weg zum Berliner Zoo wobei wir nur das Aquarium Besuchten.

Eingang Zoo neben dem Aquarium

Nachdem jeder um 11Euro erleichtert war konnten wir dieses betreten. Zuerst durchwanderten wir das Erdgeschoss wobei sich hier der Süßwasser und Seewasserbereich befand.

Auffallend war das hier sich doch einige Raritäten sich in denn Becken befanden die sonst nicht in Aquarien zu sehen sind.

Im 1.Stock befanden sich verschiedene Gattungen an Fröschen, Lurche und Reptilien. Zum Abschluss erklimmten wir die Treppen zum zweiten Stock auf dem sich verschiedene Insekten in Terrarien tummelten.

Nun wurde es aber Zeit aufzubrechen. Denn unser Kurt wollte noch Garnelen in Ostberlin abholen. Als wir schließlich in eine Seitenstrasse abgefahren sind. Schien dort die Zeit anhand der Straßenqualität um ein Jahrhundert zurück versetzt zu sein. Hier bekam man das Gefühl wie sich wohl der alte Fritz in seiner Kutsche gefühlt haben musste. Nach einer Weile des Geholpers kamen wir an einem gepflegten Neubau an. Fünf der Truppen ließen sich es nicht nehmen mit in das innere des Haus mit der Garnelenzucht zu begutachten. Mit 9 Leuten wäre wohl das Gesicht der Hausherrin noch verdutzter gewesen. So warteten wir lieber vor der Tür. Mit einem breiten grinsen und denn Garnelen in der Hand kam die Truppe aus dem Haus und wir konnten uns Richtung Hotel aufmachen.

Hier bezogen wir schnell unsere Zimmer und waren eine halbe Stunde Später wieder auf der Straße Richtung Restaurant in Ost Berlin. Jetzt begann die Parkplatzsuche bei der Rene doch recht gelassen durch die Strassen fuhr bis wir nach 1Stunde einen Parkplatz für den Sprinter gefunden hatten.

Nachdem wir jetzt auch den Mexikaner gefunden hatten wurden wir recht herzlich von Matthias Schneider Begrüsst!

Und erzählte uns gleich das Klaus Dreymann keinen Parkplatz gefunden hätte und wieder gefahren wäre. Nun Stand Kurti mit seinen roten Hexenwelsen in der Transportbox verwundert da der diese durch halb Berlin für Klaus geschleppt hatte. Aber der ließ sich nicht mehr Blicken.

Nach einem guten Mal wurden die neue Kontakte reichlich mit Berliner Bier begossen.

Verabschiedeten wir uns von Ramona,Tobias,Bernd,Andi und ?

So machten wir uns wieder um 0 Uhr auf denn Weg zu unserer Bleibe. Da “Rene” unser Fahrer doch einen sehr erschöpften Eindruck machte.

zu Teil 2