Macrobrachium sp. / Ringelhandgarnele

  1. Bilder
  2. Wasserwerte
  3. Futter
  4. Namen
  5. Allgemeines
    1. Herkunft/Heimat
    2. Lebensraum
    3. Wasserwerte
    4. Größe
    5. Geschlechtsunterschiede
    6. Futter
  6. Erfahrungen
  7. Zucht
  8. Literatur
  9. Links

Bilder:

Ringelhandgarnelmännchen 28.03.04

Macrobrachium/Ringelhandgarnele

^

Namen

Taxonomie

o- Gattung: Macrobrachium
…`+- Art: assamensisi Tiwari 1955

Allgemeines

Herkunft

?

Lebensraum :

?

Wasserwerte

Temperatur 18-28°C
pH pH 6-8,0
KH 0-?dKH
GH 0-?°dGH
AQ-Größe ab 40 cm

Größe

Größe bis 8 cm

Geschlechtsunterschiede

Männchen hat größere Zangen und ist schmäler Hier Weibchen mit Eiern mit größeren Brustpanzer und kleine Zangen
Ringelhandgarnelenmännchen Ringelhandgarnelen Weibchen

^

Futter

Schnecken,Frostfutter,Lebenfutter,Trockenfutter

^

Erfahrungen

Ich bekam die Ringehänder von einem Bekannten die ihr Zuhause in einem 350l Becken mit Bienengarnelen und ,Corys,Salmler finden sollten .Sie wuchsen gut heran und die Bienengarnelen waren auch immer schnell genug um ihnen zu entwischen.Auf einer Börse kaufte ich mir Cambarellus (Zwergflusskebse(welch es waren weiß ich nicht mehr so genau )).Leider versuchten die Zwerge ihre Höhlen zu verteidigen ,was ihnen aber nicht gelang .Was soll ich sagen 2 Tage später hatte ich keine mehr .Später las ich auch auf der Wirbellosenseite das man das besser nicht tun sollte leider zu spät.Zuerst hatte ich sie auch im Verdacht das sie denn Corys die Flossen anbeißen würden was ich aber nie beobachten konnte .Ich setze sie heute als Schneckenpolizei in meinen Becken ein ohne negative Erfahrungen gemacht zu haben.

Vergesellschaftung :
Nicht mit Barschen (z.B. Diskus )und anderen Großen Fischen da sie dort oft als Futter angesehen werden .

Besonderheiten :
Die Garnele wird ca 60-80mm groß und ist von den Wasserwerten sehr tolerant man sollte ihnen ausreichent Platz und Versteckmöglichkeiten bieten.Männchen tragen untereinander Kämpfe aus ,haben sie nicht genug Rückzugsmöglichkeiten setzt sich nur das stärkste Männchen durch ( so das es seine Revalen bis zum bitteren ende bekämpft ).Die Männchen verteidigen auch ihr Revier gegen Fische .

Die dominierende Tiere nehmen eine braune bis rotbraune Färbung an die dann sehr ansprechend aussehen.

Ringelhand rot

^

Zucht

^

Literatur:

  • Aquaristik aktuell 3/2003 S66
  • Aquaristik aktuell 4/2003 S64
  • Aquaristik aktuell 6/2003 S59
  • Aquaristik aktuell Sonderheft Garnelen,Krebse,Krabben & Co.
  • Aquaristik Fachmagazin& Aquarium heute Nr 182 S81

^

wirbellose.de

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht ?
Würde mich freunen wenn ihr ein Kommentar dazu abgeben würdet

Gruß Henry

Farlowella gracilis – Erste Zuchterfahrungen


Farlowella gracilis / Kleiner Nadelwels
  1. Bilder
  2. Wasserwerte
  3. Futter
  4. Namen
  5. Allgemeines
    1. Herkunft/Heimat
    2. Lebensraum
    3. Wasserwerte
    4. Größe
    5. Geschlechtsunterschiede
    6. Futter
  6. Erfahrungen
  7. Zucht
  8. Literatur
  9. Links

Bilder:

Farlowella gracilis 07.05.04

Farlowella gracilis/Kleiner Nadelwels

^

Namen

Farlowella gracilis/Kleiner Nadelwels

Taxonomie

Familie:Loricariidae
Unterfamilie:Loricariinae
Gattung: Farlowella (Schnabel-, Faden- oder Nadelwelse)
Art: acus Regan 1904

Allgemeines

Herkunft

Südamerika, Kolumbien Rio Caqueta,Cauca

Lebensraum :

schneller fließende Gewässer in Bereiche von Holz,Gräser,Ufervegetationen

Wasserwerte

Temperatur 22-30°C
pH pH 6-8,0
KH 0-?dKH
GH 0-?°dGH
AQ-Größe ab 80 cm

Größe

Größe ca 20cm

Geschlechtsunterschiede

Weibchen ist fülliger, Männchen hat am Rostrum während der Laichzeit einen Bart. (der bei dieser Art kaum sichtbar ist)

Nur schlecht zu unterscheiden

^

Futter

Algen und sich daraufbefindende Kleinstlebewesen. Es werden auch genommen: Cyclops, Wasserflöhe, Mückenlarven, Futtertabletten, Tockenfutter, Erbsen, überbrühter Salat, Brokkoli, Spinat, Rosenkohl und Blumenkohl.

^

Erfahrungen

Vergesellschaftung : Nicht mit Nahrungskonkurrenten vergesellschaften wie Ancistrinae,Hypostominae und Räuber z.B. Barschen usw

Besonderheiten: Wenn sie sich auf Holz legen, heben sie sich fast nicht farblich davon ab und verlassen sich bis zum letzten Moment auf ihre Tarnung. (lassen lieber Schnecken über sich kriechen als sich zu bewegen )

Erfahrungen : Ich hatte mir im Juni 2003 die ersten Farlowella gekauft unter der Artbeschreibung Farlowella gracilis (na wer weiß schon ob es wirklich welche sind). Eigentlich wollte ich ja ein Paar haben, aber für mich sahen die ziemlich gleich aus. Keine Barthaare und kein Unterschied im Leibesumfang. Also beschloss ich, sie in das 35×50×45 Becken zu den Corys zu setzen.
Nachdem ich sie an meine Wasserwerte angepasst hatte (pH ca 7; Leitwert Ca 300 µS/cm ). Kaum eingesetzt, schossen sie wie wild durch das kleine Becken. Einer davon stieg auf wie eine Rakete und landete zum Glück in der Filterkammer. Der andere steckte zwischen der Aquariumscheibe und Abdeckscheibe fest. Um die Verletzungsgefahr so gering wie möglich zu halten, schnitt ich in die Abdeckscheiben Aussparungen für die Versorgungsleitungen, so dass ich sie nun lückenlos schließen konnte.

^

Zucht

Zuchttagebuch

23.12.03 Die Farlowella gracilis (???) laichen heute zusammen ab

Farlowella 23.12 beim ablaichen

Bei einem PH 6 und einem Leitwert von 350 µS/cm bei 29°C

24.12.03 26.12.03 27.12.03
24.12.03 Eier 26.12.03 Eier 27.12.03 Eier
28.12.03 29.12.03 30.12.03
27.12.03 Eier F29.12.03 Die Larven bilden sich in den Eiern 30.12.03 Ersten Larven schlüpfen

30.12.04
Am 30.12 merkte ich das nicht alle Eier an die Frontscheibe abgelegt wurden, sondern sich auch welche auf dem Boden befanden (die auf dem Boden hatte ich aufgesammelt und in ein Laichkasten untergebracht). Davon waren schon 3 geschlüpft. Da sich in dem Becken noch 30 junge Corydoras trilineatus befanden, hielt ich es für besser, die Corys umzusetzen. Insgesamt mit den Eiern an der Frontscheibe befanden sich 39 Eier im Becken.

30.12.03 Ersten Larven schlüpfen

30.12.04
Hier sieht man einen gerade geschlüpften Farlowella mit Dottersack der einem Sturisomalarve zum verwechseln ähnlich sieht

31.12.03 Larve mit Dottersack

31.12.03
Die an der Scheibe befindlichen Eier sind noch nicht geschlüpft.

Ernährung :

Jetzt wird es langsam Zeit sich Gedanken über die Ernährung zu machen!

Nach einem kurzen Telefonat mit Klaus Dreymann der mir erzählte dass sie bei ihm den Bakterienrasen aufnehmen würden und dass sich in seinen Becken recht viel Mulm befand, erinnerte ich mich, etwas im Aquarienfische gesund ernähren von Heinz Bremer davon gelesen zu haben.
Darin las ich, dass bei Loricariinae der Magen recht klein sei und die schwer verdaulichen Algen (nicht bakterielle aufgeschlossene Pflanzennahrung) in der Darmflora aufgrund kaum fischeigener Enzyme nur durch Abweiden von Algen- und Bakterienrasen die nötigen Aufwuchsbakterien zur Neubesiedelung im Darm erhielten. Ist das vielleicht der Grund für das Zusammenfallen der Bäuche, wie man es auch von Sturisomalarve kennt?
Beim weiteren Lesen entdeckte ich eine Stelle über Corydoras, die mir vielleicht eine Hilfestellung zu dem Mulm gibt. Darin stand, dass die Kotschnüre von Fischen noch 30 % der anfänglichen Nahrungsenergie aufweisen und dass bei der zweiten Darmpassage die aufgenommene Energie von 70% auf 80 bis 90% gesteigert würde. Die Mulmpartikel sind reichlich mit Einzellern und Bakterien besetzt. Ist also die Verdauungsunterstützung durch Mulm der richtige Weg?
Versuch macht kluch. 😉
Was mir noch ein bisschen Sorge bereitet, sind die ganzen Schnecken im Becken. Nahrungskonkkorenten? Oder vielleicht eine Art Vorverdauung durch Weichtiere?
Also wurde aus einem anderen Becken vom Filter der Mulm abgesaugt und in dem Farlowellabecken verteilt.
Moos- und flechtenbewachsene Äste aus dem Wald, getrocknete Brenneseln und Blattspinat dienen als Nahrung für die ersten Tage.

01.01.2004
Alle Larven sind über Nacht geschlüpft. Die Schnecken haben sich schon mächtig über den Spinat hergemacht. Nun heißt es abwarten, ob die Nahrung nach aufzehren des Dottersackes angenommen wird.
Ich hab aus einem alten Becken noch ein paar Blätter von Vallisneria reingetan.

02.01.2004
Die Larven halten sich fast alle auf den Vallisneria in der Strömung des Lufthebers auf. Ob die runden Bäuche noch der Rest vom Dottersack sind, weiß ich noch nicht.

05.01.04 Na ich weiß nicht ob das noch was wird. Die Schnecken fressen so schnell die veralgten Abdeckscheiben leer, die ich hineingestellt habe, dass die Larven keine Chance bekommen. Hab mal noch ein veralgtes Laichgitter hineingelegt.

05.01.04 Erste Futteraufnahme

10.01.04
Alle Jungtiere sind noch wohlauf – zumindestens die ich sehen kann. 🙂
Sie sind jetzt ca. 15 mm groß. Bin mal gespannt, wie es weitergeht. Sie haben zwar nicht so dicke Bäuche wie Sturisomalarven, aber eingefallen sind sie auch noch nicht.

13.01.04
Die Größten sind ca. 20 mm, aber es beginnt das gleiche Problem wie mit den Sturisomalarven.
ca. 50% haben eingefallene, die andern dicke Bäuche.
Ich werde mal schauen, ob ich Morgen noch eine veralgte Abdeckscheibe finde. Als Futter benutze ich weiterhin Sera viformo, JBL-NovoFect , Tetra Rubin, Brennesseln und Blattspinat

17.01.04
Hatte noch eine Scheibe gefunden. Leider beginnt jetzt das Sterben – es sind noch ca. 10 Larven übrig, die zum Teil noch vollgeschlagene Bäuche haben.
Was auch auffällt, ist das Abraspeln der Schneckengehäuse. (ich nehme mal an das ich nicht genug richtiges Futter bieten kann)
Die Larven sind jetzt auch sehr aktiv auf Futtersuche. Der Spinat wird noch gerne genommen. Die Larven sind jetzt bis zu 2,5 cm groß

16.01.04 Spinat finden sie ganz toll

22.01.03
Die Larven die jetzt überlebt haben wachsen für meine Begriffe doch recht schnell. Was zu beobachten ist das sie immer an der selben stelle nach Futter suchen. auch wenn dort nichts mehr ist.Futter sind jetzt hauptsächlich Spinatblätter

22.01.04 gut gewachsen

30.01.04
Bis heute haben 7 Larven überlebt )-: die größten sind jetzt etwas über 30mmDie kleinsten 20mm.Das Weibchen ist Kugelrund aber das Männchen macht nicht die geringsten Anzeichen sich wieder mit der Dame einzulassen.

05.02.04

Das Weibchen ist superdick (-: es macht sich auch schon den ganzen Abend an das Männchen rann ,ich bin mal gespannt ob sie Morgen wieder eine Chance geben mehr jungen durchzubekommen .Die 7 jung Farlowella sind noch am Leben der größte ist jetzt 40mm groß .

15.03.04

Leider hatte ich mit dem nächsten Wurf (07.02.04)weniger Glück nur ein überlebender .

Vor ein paar Tagen hatte ich wieder Nachwuchs denn ich vorhatte in einen Laichkasten zu überführen.Doch ich versuchte die Eier mit einer Rasierklinge kurz vor dem Schlüpfen abzuziehen, leider waren sie noch nicht weit genug Entwickelt so das es schief gegangen ist und nur noch 10 St. geschlüpft sind .Von den 10 St. leben nur noch 7 .Drei hatten sich in dem Netzkasten zwischen Netz und Rahmen veklemmt.

Denn 7 von Weihnachten geht es gut und sie lieben immer noch Spinat und sind jetzt ca 6cm groß

15.03.04 Wachstumsunterschiede 09.07.04 Jung Wels
Bild 09.08.04 (Geburt 31.12.04)

07.05.04
Von den an Weinachten sind es noch 6 Tiere die jetzt bis ca 7 cm groß sind..Das Tier vom 07.02 ist jetzt ca 5cm und von den 10 Stk sind noch 4 am Leben.die jetzt ca 3 cm messen.Aber wie es aussieht werden sie Morgen wieder ablaichen ,das Weibchen tastet sich wieder in die nähe des Männchen und mann sieht schon das die Geschlechtsöffnung sehr groß ist .

07.08.04
Ich hab mich richtig gefreut endlich wurde das Gelege komplett angeheftet und keines der Eier ist zu Boden gefallen. Leider habe ich die Abdeckscheibe nicht richtig verschlossen so das dass Männchen über Nacht aus dem Becken gesprungen ist .(Ich könnte mir denn Kopf umdrehen Ärger) Zu meiner Verwunderung übernahm das Weibchen die Brutpflege die nächsten 5 Tage bis zum Schlupf der Larven .seltsam ?

^

Literatur:

Mergus Welsatlas
Mergus Aquarien Atlas 1/488
Ulmer Aquarienfische gesund ernähren

^

WWW.scotcat.com

www.welse.net

Schwammfilter


Utensilien:

Werkzeug: Material:
Säge
Schmirgelpapier
Silikon oder Heißkleber
Brotmesser
Filterschwamm
Luftschlauch
Drosselhahn, z.B. Gardena Regulierungsventil
Kabelrohr
Kunststoffplatte
Mempranpumpe

Hallo

Hier wollte ich euch mal einen kleinen Schwammfilter zur Aufzucht vorstellen der eigendlich auch recht schnell zu bauen ist.

Bodenplatte

Zuerst sägt man sich aus Kunststoff eine Bodenplatte die dazu dient den Filter im Boden halt zu geben (mann kann natürlich auch Gewichte z.B. Steine darauf kleben um sie zu beschweren)

Steigrohr

Für das Steigrohr benutze ich ein Stück Kabelrohr, in das man seitlich Einströmöffnungen einbringt.
Dies kann man mit Hilfe einer Säge und Messer realisieren (Oder wie hier, wenn man sein Werkzeug mal wieder nicht findet, mit dem Messer vermurksen (-:) Eine andere Möglichkeit wäre, dies durch Löcher zu bewerkstelligen, die man bohrt (wenn man mit einer Bohrmaschine umgehen kann !)

Filter

Denn feinen Filterschwamm schneidet man am besten mit einem Brotmesser zu .Das Durchgangsloch bekommt man gut in den Schwamm wenn man es mit hilfe eines Messer Kreuzweise einschneidet.

Zusammenbau

  • Einfach Steigrohr mit Heißkleber auf die Bodenplatte kleben,
  • Schwamm über Steigrohr streifen ,
  • Luftschlauch in Steigrohr einführen
  • Mempranpumpe(darauf achten dass diese über der Wasseroberfläche ist) mit Drosselhahn anschließen

Fertig ist der kleine Zuchtfilter

Bauteile Luftrohr eingeschnitten Luftrohr mit Fuß
Schwammfilter Bauteile Schwammfilter Schwammfilter
Einschneiden des Filters Zusammenbau In Betrieb
Filterschwamm einschneiden Schwammfilter Schwammfilter

Caridina sp. „Biene“ / Bienengarnele A1/A10

  1. Bilder
  2. Wasserwerte
  3. Futter
  4. Namen
  5. Allgemeines
    1. Herkunft/Heimat
    2. Lebensraum
    3. Wasserwerte
    4. Größe
    5. Geschlechtsunterschiede
    6. Futter
  6. Erfahrungen
  7. Zucht
  8. Literatur
  9. Links

Bilder:

Bienengarnele Männchen Bienegarnele Weibchen.jpg
Männchen Weibchen

Caridina sp. “Biene”/(Bienengarnele)A1/A10

^

Namen

Caridina sp. “Biene”/(Bienengarnele)A1/A10

Erstbeschreibung : Beschreiber

Taxonomie

……`+- Familie: Atyidae
……..`+- Gattung: Caridina
……….`+- Art: biene?

Allgemeines

Herkunft

Tropischen und Subtopischen asiatischen Raum auf dem Festland sowohl auch großen Inseln wie Japan und Sri Lanka

Lebensraum :

In Flüssen und Bächen in Algenpolster und Ufervegetationen

Wasserwerte

Temperatur 15-28°C
pH pH 6-8,0
KH 0-?dKH
GH 0-?°dGH
AQ-Größe ab 40 cm

Größe

Größe bis 2,5cm

Geschlechtsunterschiede

Männchen sind kleiner. Weibchen haben einen tiefer gezogenen Panzer und sind größer

^

Futter

Futtertabletten ,Aß , Kaninchenpellets, Trockenfutter .Algen

^

Erfahrungen

Erstkontakt :

Ich hatte die Bienen 2002 von einem Bekannten bekommen der die Garnelen in großer Zahl vermehrte .Ca.30 Stück setzte ich nachdem ich eine lange Wasseranpassung getätigt hatte in mein Salmlerbecken ein
Die Wasser Parameter lagen bei PH 7,5-6 ,KH 1 Leitwert 250-300 à‚µs,24-26°C
Die Zusammenstellung waren 40x Paracheirodon innesi (Neontetra) 4x Rineloricaria sp Rot (Hexenwels rot)und 20x Corydoras sterbai. Kaum hatte ich sie eingesetzt waren sie nicht mehr zu sehen ,,das änderte sich auch nicht die nächsten Wochen so das ich die Vermutung hatte fast alle verloren zu haben.
Hin und wieder sah ich eine vereinzelte .Das sollte sich aber in einem 1/2Jahr schlagartig ändern .Wie aus dem Boden gestampft vermehrten sie sich nun so das sich nun bestimmt 200 -300Garnelen in sehr kurzer Zeit in dem 350L Becken befanden . Selbst beim Reinigen des Topffilter entdecke ich immer 30-50 Junggarnelen .Die Nachkommen sind von ihrer Farben recht verschieden .
Ich hatte auch immer ein Paar Tiere die mal Schwarz oder Rot waren aber im Alter wieder andere Farben annahmen .

Besonderheit:

Achtung Caridina kreuzen sich untereinander so das sie von der Farbgebung verändern.

Vergesellschaftung :

Garnelen sollte man nicht mit Diskusen oder anderen Barschen vergesellschaften da diese dann doch öfter als teueres Lebendfutter enden.Das Becken sollte gut Bepflanzt sein und viele Rückzugsmöglichkeiten bieten .Eine Vergesselschaftung mit kleineren Salmler und Welsen funktioniert bei mir sehr gut.

^

Zucht

siehe Cristal red
^

Literatur:

VDA aktuell 3.2003
Aquaristik aktuell 3/2003 S66
Aquaristik aktuell 4/2003 S64
Aquaristik aktuell 6/2003 S59

^

www.wirbellose.de
www.wirbellose.de
www.faszination-krebse.de
www.aquarienclub.de

Sturisoma festivum/Langflossen Harnischwels

  1. Bilder
  2. Wasserwerte
  3. Futter
  4. Namen
  5. Allgemeines
    1. Herkunft/Heimat
    2. Lebensraum
    3. Wasserwerte
    4. Größe
    5. Geschlechtsunterschiede
    6. Futter
  6. Erfahrungen
  1. Zucht
  2. Literatur
  3. Links

Bilder:

Sturisoma festivum Jungtiere

Sturisoma festivum/Langflossen Harnischwels

^

Namen

Sturisoma festivum/Langflossen Harnischwels

Erstbeschreibung : Mayers 1942

Taxonomie

….`+- Familie:Loricariidae
……`+- Familie: Loricariinae
……..`+- Gattung: Sturisoma
……….`+- Art: festivum

Allgemeines

Herkunft

Südamerika
;Rio Catatumbo

Lebensraum :

Hauptsächlich in Weißwasserbiotopen in schnellfließende Flüssen auf Totholz und Steinen im Uferbereich

Wasserwerte

Temperatur 23-30°C
pH pH 6-8,0
KH 0-?dKH
GH 0-?°dGH
AQ-Größe ab 80 cm

Größe

Größe ca 20cm

Geschlechtsunterschiede

Männchen besitzen werden der Laichzeit am Rostrum einen Bart Weibchen sind auch fülliger

^

Futter

der Natur von Algen und sich darauf befindlichen KleinstlebewesenEs werden auch genommen Blattspinat, Futtertabletten, Trockenfutter Frostfutter

^

Erfahrungen

Meine ersten Sturisoma habe ich mir 1993 unter dem Namen aureum gekauft .Ob es wirklich welche waren kann ich heute nicht mehr beurteilen.Es waren Ca 20cm große Tiere die ich in einem 500L Becken mit Diskusen gepflegt habe .Ich hatte sie damals bei einer Temperatur von 30°C und einen PH-Wert von 6,5 .Sie laichten immer von Okt bis Jan wobei die Eierzahl um die 250 Stück pro Gelege lag .Seltsamerweise laichte die F1 Generation immer Aug bis Sep. ab.Da damals meine Frau irgendwann die Nase voll hatte die ganzen Aufzuchtbecken überall in der Wohnung stehen zu haben entschloss ich mich die Becken bei meinen Eltern im Gästezimmer unterzubringen .Irgendwie habe ich es geschafft dort 8 Becken mit ein paar Hundert Sturies zu haben .Ich war stolz wie ein Oskar ,bis meine liebe Verwandtschaft sich ein paar Tage in dem Gästezimmer niedergelassen hatte .Als ich zum Täglichen füttere in das Zimmer kam waren lagen ein paar Tiere tot auf dem Boden das ich mir aber nicht erklären konnte .Es wurde von Tag zu Tag schlimmer .Was war passiert ? Nach einer kurzen Rücksprache erklärte man mir das Nachts bei dem Geblupper ja kein Mensch schlafe könne und Kurzerhand jede Nacht der Stecker gezogen wurde.Meine Gesichtsfarbe könnt ihr euch ja wohl ausmalen )-: Aber was konnte ich jetzt noch tun es gab leider nur noch wenige Überlebende )-: Also nahm ich den Restbestand wieder in meinem 500l Becken auf .Bei den nächsten Aufzuchten wollte es einfach nicht mehr funktionieren ,ich hatte immer Ca 80% Ausfälle )-: .Irgendwann hatten dann die Diskusse Kiemenwürmer die ich mit Tric…… behandelte .das fanden die Sturis gar nicht gut .Es sah aus als wären alle Muskeln steif geworden .Leider scheiterten sämtliche Rettungsversuche .)-:

Nach jetzt bald 10 Jahre entschloss ich mich es wieder mit ihnen zu versuchen und tauschte 2003 Garnelen gegen ein Paar Sturisoma .Ich war mir sehr sicher das ich ein Paar erhalten hatte waren sie doch schon gut15cm groß .(der Vorbesitzer sagt mir auch das sie schon öfter zusammen abgelaicht hätte ). Aber was musste ich im Okt. entdecken .Dem Weibchen wuchsen Barthaare . Ich hätte schwören können das es ein Weibchen gewesen wäre . Zum Glück konnte ich noch ca 8 cm große Nachzuchte erstehen die bis heute auch noch Weibchen geblieben sind (-:

Besonderheit:
Mit den Arten ist das so ein Problem wann ist ein Sturisoma,aureum oder festivum .Wobei die Herkunft von aureum in Kolumbien ,Rio Magdalena-Becken ist.
Bei der Vergesellschaftung mit anderen Stuisoma Arten soll auch schon zwischen barbartum und festivum zu Hybridisierung gekommen sein

^

Zucht

Zuchttagebuch

15.03.04 Heute haben die Sturisoma wieder gelaicht.Leider sind die Gelege nur sehr klein da die Weibchen erst ca 1Jahr alt sind und ca 10 cm größe erreicht haben .Ich hatte eigendlich um diese Jahreszeit nicht mehr mit einem Ablaichen gerechnet.Ich hoffe es war nicht das letzte mal in der nächsten Zeit

16.03.04 mit Männchen

Der Ph Wert scheint keine große Rolle bei den Sturis zu spielen den sie laichen bei einem Ph Wert zwischen 6 und 8 ohne Probleme auch bei einem Leitwert von 200-500 konnte ich keinen Unterschied feststellen.Was aber förderlich für das laichen erscheint ist die Temperatur zwischen 27-30°C

h3 Eientwicklung

15.03.04 16.03.04 17.03.04
Sturisoma 15.03.04 Eier Sturisoma16.03.04 Eier 17.03.04 Eier
18.03.04 19.03.04 20.03.04
18.03.04 Eier 19.03.04 Eier 20.03.04 Eier

20.03.04
Die Larven sind jetzt geschlüpft.Leider habe ich den Schlupfmoment verpasst so das ich die Larven im Becken suchen musste .16 Larven habe ich noch knapp unter der Wasseroberfläche gefunden.Ich habe sie mit einem 8 mm Luftschlauch abgesaugt und später in einen Laichkasten der im Becken hängt überführt.Netzlaichkasten
Ich habe die Erfahrung gemacht das die Laichkästen die nur aus so einer Art Mückennetz bestehen am besten funktionieren.Ich nehme mal an das es daran liegt das sich die Welse sehr viel in Bodennähe aufhalten und sich bei den herkömmlichen Laichkästen durch die Futterreste eine Nitritschicht inBodennähe bildet und so die Tiere darduch des öffteren verenden wenn man diese nicht sorgsam reinigt .

21.03.04 22.03.04 23.03.04
21.03.04 Larve 22.03.04 Larve 23.03.04 Larve
Tag alteLarve mit Dottersack zwei Tage alte Larve Anfütterung der Larven

24.03.04
Die Larven sind jetzt im vierten Tag der Dottersack ist jetzt bei fast allen Larven aufgezehrt so das langsam an die Fütterung gedacht werden muß .(Die ersten Larven hatte ich so um Sylvester und ließ sie im Artenbecken leider hatte ich nicht die Zeit mich richtig darum zu kümmern ,von jenen sind jetzt ca noch 10 Stk übrig die jetzt ca 6cm groß sind ) . Ich werde die Sturilarven mit Spinat (den ich 1 Tag im Wasser ziehen lasse )und Futtertabs von Sera anfüttern was mir sehr Erfolgsversprechend scheint .Aber wir werden sehen ob es auch so kommt.(-:

31.03.04 17.04.04 27.04.04
Larve31.03.04 17.04.04 Larve 270404 Larve

27.04.04
Die Futterkobination scheint recht gut zu funktionieren die Tiere wachsen bei 28°C recht gut und bis jetzt keine Ausfälle.Sollten sie also doch nicht dringen Holz zur Verdauung benötigen sondern nur genug Pflanzlich Nahrung mit Backterien angerreichert ?Warten wir ab was daraus wird (-:

07.05.04 03.06.04 20.04.05
07.05.04 Larve 03.06.04 Larve Sturisoma 1Jahr alt

07.05.04
Bis jetzt immer noch keine Ausfälle

03.06.04
Ich hatte bis heute keine Ausfälle jedoch werden sie langsam zu groß für die Laichkästen so das ich sie bei die Elterntiere ins Becken entlassen habe.

20.04.05

Die Larven von damals sind jetzt zu einer Größe von ca 10-15cm herangewachsen und haben selbst schon für kräftig Nachwuchs gesorgt.

12.06.05
Die Larven von damals
Sturisoma festivum

^

Literatur:

Mergus/ Welsatlas 1 Mergus /Aquarien Atlas S.468

^

Das Zierfischverzeichnis

Segelflosser.de

Wels.net

Corydoras duplicareus

  1. Bilder
  2. Wasserwerte
  3. Futter
  4. Namen
  5. Allgemeines
    1. Herkunft/Heimat
    2. Lebensraum
    3. Wasserwerte
    4. Größe
    5. Geschlechtsunterschiede
    6. Futter
  6. Erfahrungen
  7. Zucht
  8. Literatur
  9. Links

Bilder:

C_duplicareus

Corydoras duplicareus / Kupferfleck-Corydoras

^

Namen

Corydoras duplicareus

Erstbeschreibung : Sands 1995

Taxonomie

`+- Ordnung: Siluriformes
……`+- Familie: Callichthyidae
……..`+- Gattung: Corydoras
……….`+- Art: duplicareus

Allgemeines

Herkunft

Südamerika, Brasilien

Lebensraum :

Im Rio Poranga das ist ein kleiner Nebenfluss des oberen Rio Negro etwa 8 Km von Nobuaoba

Wasserwerte

Temperatur 22-28°C
pH pH 6-7,5
KH 0-?dKH
GH 0-?°dGH
AQ-Größe ab 60 cm

Größe

Größe ca 5 cm

Geschlechtsunterschiede

Weibchen sind fülliger ,Männchen schlanker

^

Futter

Flockenfutter,Frostfutter wie rote Mückenlarven(Achtung kann Allergien auslösen)Tubiflex usw.Lebendfutter

^

Erfahrungen

Als ich die ersten Tiere mitte der 90er Jahre gesehen habe kosteten sie damals 30 DM das Stk,oder vielleicht waren es auch C.adolfoi ,deren Unterschied man nur durch ihren schmäleres Längsband auf den Rückenfirst ausmachen lassen soll.Was IHMO aber auch nicht gesichert ist da ein Bekannter Züchter von mir C.adolfi erworben hatte , deren Nachkommenschaft das Längsband immer Breiter wurde.

Beckeneinrichtung

Man sollten ihnen als Bodengrund Sand bieten,da sie gerne darin rumwuseln und gerne bei der Nahrungssuche teilweise darin eintauchen.Auf keinen Fall scharfkantigen Bodengrund verwenden da sie sich dort ihre Barteln verletzten und oft daran Versterben.

^

Zucht

Zur Zucht ist es von Vorteil wenn man 2 Männchen mit einem Weibchen ansetzt um die Befruchtungsrate zu erhöhen. C.duplicareus sind dauerlaicher sie setzten immer nur sehr wenige Eier ab aber dies mit kleinen Pausen über das ganze Jahr. Bei mir hat sich ein Laichmop als Laichsubstrat bewährt.

^

Literatur:

Aquarien Atlas 5 S260
Die faszinierende Welt der Corydoras von Werner Seuß

^

www.panzerwelse.de von Klaus Mattner

Garnelenbilder

Neue Bilder sind in der Galerie zu finden.

©2005 Peter Hilt-Klein

Blaue Neocaridina denticulata sinensis ©2005 Peter Hilt-Klein

Turniergarnele – Gleiche Art wie Fire Red und Turnier in Schwarz! ©2005 Peter Hilt-Klein

Nochmal en Detail. ©2005 Peter Hilt-Klein

Und in Blau! Der Hammer, oder? ©2005 Peter Hilt-Klein

©2005 Peter Hilt-Klein

Detail von Cristal Red ©2005 Peter Hilt-Klein

Augen-Blick 🙂 ©2005 Peter Hilt-Klein

Und hier noch ein paar ©2005 Henry Buchmann

Und hier noch eine Biene mal ganz anderst
Bienegarnele weiss
©2005 Henry Buchmann

Auf Ausguck

Bienengarnel 2.
©2005 Henry Buchmann

Und hier noch die Weibliche Seite (-:

Bienengarnel Weibchen
©2005 Henry Buchmann

Gruß Henry

Bienengarnele ©2005 Peter Hilt-Klein

Bienengarnele ©2005 Peter Hilt-Klein

Colomesus asellus / Asselkugelfisch

  1. Bilder
  2. Wasserwerte
  3. Futter
  4. Namen
  5. Allgemeines
    1. Herkunft/Heimat
    2. Lebensraum
    3. Wasserwerte
    4. Größe
    5. Geschlechtsunterschiede
    6. Futter
  6. Erfahrungen
  7. Körperbau eines Krebses
  8. Zucht
  9. Literatur
  10. Links

Bilder:

Colomesus asellus

Chelichthys asellus

Colomesus asellus / Assel Kugelfisch
^

Namen
Colomesus asellus/Assel Kugelfisch

Erstbeschreibung : Müller&Troschel 1848

Taxonomie

….`+- Familie: Tetraodontiformes
……`+- Unterfamilie: Tetraodontidae
……..`+- Gattung: _Colomesus _
……….`+- Art: asellus

Allgemeines

Herkunft

Südamerika,
Westbrasielien :Rio Purus und Westguyana

Lebensraum :

Lebt in Gruppen in verkrauteten kleinen Randtümpeln und Lagunen mit reinem Süsswasser in Tiefen von 20-60 cm mit vielen Versteckmöglichkeiten

Wasserwerte

Temperatur 22-28°C
pH pH 6-7,5
KH 0-?dKH
GH 0-?°dGH
AQ-Größe ab 80 cm

Größe

Größe bis 14cm

Geschlechtsunterschiede

Wer ihn kennt bitte mail an mich

^

Futter

Schnecken,Mückenlarven zur Not Futtertaps

^

Erfahrungen

Am 01.03.04 hatte ich 3 Tiere erworben die erst einmal für 4 Wochen in ein 40L Becken zur Karantäne kamen .Sie wollten einfach nichts fressen sie rührten weder Schecken noch anderes Futter an .Nach einer Woche erkannte ich bei zwei eine leichten Befall von Ichtyo den ich aber durch viele Wasserwechsel wieder in den Griff bekam.Leider verstarb eines der Tiere nach 2 Wochen.Nun fingen die anderen beiden langsam an Schwarze Mückenlarven als Nahrung aufzunehmen und später auch kleine Schnecken .Ich setze die beiben Kufis bei mir zur Schneckenbekämfung in der Zuchtanlage ein wobei auffällt das das eine Tier viel runder und stärker gefärbt ist als das andere und sie immer zusammen Schwimmen .Wenn ich mal wieder die Chance erhalte mehr Tiere zu erhalten werde ich ihnen ihr eigenes 240 L Becken einrichten .Es sind sehr friedliche Fische und stellen den anderen Fischen nicht nach selbst in einem Garnelenbecken richteten sie bis heute keinen gößeren Schaden an.Ich halte sie in Becken die einen Ph 6-7 haben ,gut durchlüftet sind und und eine Wassertemperaturen von 20-30°C in den sie sich sichtlich wohl fühlen .Mit Jungfischen bzw Becken mit laichenden Fischen habe ich es mich noch nicht getraut sie zu setzen.Es sind auf jeden fall tolle Fische die man IHMO besser in Trupps von mehreren Tieren halten sollte und ihnen durch ihre Schwimmfreudigkeit ein größeres Becken gönnen sollte mit der Möglichkeit ständig Nachschup an Schnecken liefern zu können.

Colomesus asellus

Erfahrungen mit der Vergesellschaftung…

Nicht mit Fischen die lange Flossenfäden haben da diese mit Würmer usw verwechselt werden können.
Auch sollte er nicht mit Panzerwelsen vergesellschaftet werden die ein Punktmuster haben da er diese für Schnecken hält und sie versucht zu knacken was den Corys garnicht gefällt.

Besonderheit:
Es wird in der Literatur beschrieben das die Tiere wenn sie an die Luft kommen schnell verenden
was ich aber in keinster weise bestätigen kann.Der Fundort der Asselkugelfische soll der weit entfernste vom Meer sein also ein reiner Süsswasserkugelfisch!.
Der Asselkugelfisch (wird ca 14 cm) ist leicht zu verwechseln mit dem größer werdenen Colomesus psittacus (Papageienkugelfisch der 25 cm wird)

Colomesus asellus

Habt ihr eigene Erfahrungen ? Würde mich über ein mail freuen.

^

Zucht

nicht bekannt

^

Literatur:

Mergus /Aquarien Atlas 5 /S 1101

^

www.fishbase.de

aquaristik-kugelfisch.de
Kugelfischforum

drta Frühjahrstreffen 2005 Stuttgart

Wieder mal “wurde jemand bereiterklärt”, ein Treffen zu organisieren. Inzwischen ist die Arbeit auch erledigt, so dass die Site ins Netz kann. Wie es der Name schon sagt, soll diese Seite nur einen Überblick bieten, Genaueres findet ihr auf den weiteren Seiten, ebenso die Formulare zum Anmelden und zum Eintragen in die Suche/Biete-Liste.

Weiterlesen auf der drta-Treffseite

Manfreds Bilderübersicht